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Block Aktie: Cash App startet Gehaltsüberweisungen über Workday

Veröffentlicht am: 02.10.2026 um 05:37 Uhr | Redaktion boerse-global.de

US-Beschäftigte können Cash App über Workday für Lohnüberweisungen wählen; Square verknüpft Händlerdaten mit Apple-Diensten.

Bauhaus-Poster geometrisch Fintech Primärfarben Block Inc. modernistisch
Block Inc. Fintech im Bauhaus-Stil – geometrisches Poster ISIN US8522341036 mit FINTECH-Schriftzug modernistisch Illustration mit AI erstellt.

Beim US-Finanzdienstleister Block greift zum Monatswechsel eine wichtige funktionale Erweiterung für Privatkunden. Seit gestern können berechtigte Arbeitnehmer in den USA die konzerneigene Cash App für direkte Gehaltsüberweisungen über die Plattform des Personalsoftware-Anbieters Workday auswählen. Diese Partnerschaft wurde Ende September vereinbart, um Nutzern den Empfang von Lohnzahlungen unmittelbar auf das mobile Konto zu ermöglichen.

Neue Werkzeuge für Händler im Square-Netzwerk

Parallel zum Ausbau von Cash App treibt das Unternehmen auch die Verzahnung im Geschäftskundenbereich Square voran. Am 24. September kündigte das Unternehmen eine Integration mit Apple Business an.

Händler können dadurch unterstützte Geschäftsinformationen und Karteneinträge für Apple Maps direkt über das zentrale Square Dashboard verwalten. Die hinterlegten Angaben synchronisieren sich automatisiert über Apple Maps, den Sprachassistenten Siri sowie die Wallet.

Dass die Softwareplattform auch komplexe Betriebsabläufe abbilden kann, verdeutlichte das Unternehmen am Mittwoch anhand eines Referenzprojekts aus der Gastronomie. In Los Angeles nutzen die Schwesterrestaurants Ètra und Café Telegrama die Systeme von Square, um zwei eigenständige Restaurantkonzepte parallel aus einer einzigen gemeinsamen Küche heraus zu steuern.

Vor gut drei Wochen hatte zudem ein Antrag auf eine nationale Treuhandbanklizenz für Aufmerksamkeit gesorgt.

Gemeldeter Aktienverkauf im Führungsgremium

Neben den operativen Neuerungen gab es Veränderungen bei den Anteilen aus dem Direktorium des Konzerns. Laut einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC veräußerte Block-Director Anthony Mathew Eisen insgesamt 18.000 Stammaktien der Klasse A. Die Verkäufe verteilten sich auf drei Transaktionen am 24., 25. und 28. September.

Die Veräußerungen erfolgten im Rahmen eines vorab festgelegten Handelsplans nach der US-Regel 10b5-1, der bereits am 2. März 2026 eingerichtet worden war.

An den Finanzmärkten verzeichnete das Papier zuletzt eine freundliche Tendenz. Im gestrigen Handel legte der Kurs um 1,5 Prozent zu und ging bei 65,90 Euro aus dem Handel. Auf Jahressicht summieren sich die Zuwächse für Anteilseigner damit auf ein Plus von 18 Prozent seit Jahresanfang.

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