Schnelle, Reaktion

Schnelle Reaktion im Libanon: Education Cannot Wait und strategische Partner bewilligen zusĂ€tzliche 1,5 Millionen US-Dollar fĂŒr die Erste Nothilfe im Libanon; die gesamte ECW-Finanzierung im Libanon ĂŒbersteigt 25

Published on 08/07/2025 at 18:08 | prnewswire.co.uk

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investiert hat, konnten bereits 1,2 Millionen Kinder eine hochwertige, ganzheitliche Bildung erhalten.

„Einmal mehr leidet der Libanon. Der derzeitige Konflikt hat das libanesische Bildungssystem stark belastet, sodass zahlreiche Kinder Gefahr laufen, zurĂŒckzufallen oder die Schule ganz abzubrechen. Kinder sterben, Familien verlieren ihre HĂ€user und wertvolle Schulinfrastruktur wird beschĂ€digt. MĂ€dchen und Jungen haben ein Recht auf die Sicherheit, den Schutz und die Hoffnung, die nur eine hochwertige Bildung bieten kann", sagte Yasmine Sherif, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Education Cannot Wait (Bildung kann nicht warten), dem globalen Fonds fĂŒr Bildung in Notsituationen und Langzeitkrisen der Vereinten Nationen. „Wir mĂŒssen unsere Anstrengungen verstĂ€rken und kein Kind und keine Lehrkraft im Libanon zurĂŒcklassen."

„Die Eskalation der Auseinandersetzungen hat dazu gefĂŒhrt, dass der Libanon die schwerste Zeit seit Jahrzehnten mit den meisten Toten und der grĂ¶ĂŸten Zahl von Vertriebenen erlebt. Der Beginn des neuen Schuljahres in den öffentlichen Schulen wurde verschoben, da fast 60 % aller öffentlichen Schulen als NotunterkĂŒnfte genutzt werden. Dies zwingt das libanesische Bildungssystem in die Knie", sagte Edouard Beigbeder, UNICEF-Vertreter im Libanon. „1,2 Millionen Kinder und Jugendliche brauchen sofortigen Zugang zu hochwertiger und inklusiver Bildung. Soweit möglich, sollten die Schulen fĂŒr den Unterricht und das Lernen geöffnet bleiben und den Kindern und Jugendlichen in diesen schwierigen Zeiten wichtige psychosoziale UnterstĂŒtzung bieten. Die kĂŒnftige StabilitĂ€t und der Wohlstand des Libanon sind gefĂ€hrdet, wenn die Bildung nicht im Mittelpunkt unserer gemeinsamen BemĂŒhungen steht."

Die Kostenerweiterung zur UnterstĂŒtzung der Strategie fĂŒr den Bildungssektor wird dazu beitragen, die wichtige UnterstĂŒtzung aufrechtzuerhalten, damit die Kinder im kommenden Schuljahr wieder zur Schule gehen können. Mit der aufgestockten Finanzierung wird die Erste Nothilfe nun 20.330 vertriebene Kinder und Jugendliche erreichen, eine deutliche Steigerung gegenĂŒber den ursprĂŒnglich 7.530 Kindern, die mit dem im MĂ€rz dieses Jahres bekannt gegebenen ECW-Zuschuss von 2,2 Millionen US-Dollar erreicht werden sollten.

Die Soforthilfe konzentriert sich darauf, vertriebenen Kindern einen umfassenden und sicheren Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Durch das Programm werden Knotenpunktschulen ermittelt, die ihre BetriebskapazitĂ€t ausbauen sollen, um neue SchĂŒler aufzunehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, hochwertige Lernergebnisse in einem geschĂŒtzten und inklusiven Lernumfeld zu erzielen, mit gezielten Schulungen und Maßnahmen fĂŒr MĂ€dchen und Kinder mit Behinderungen. Beim Wiederaufbau konzentriert sich die Investition auch auf die WiderstandsfĂ€higkeit und den Wiederaufbau des Bildungssystems.

 

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