iMac, Apple iMac Test

Apple iMac im Detail: Warum der iMac das eleganteste All?in?One fĂĽr Design, Homeoffice und Kreative ist

05.04.2026 - 03:16:03 | ad-hoc-news.de

Der Apple iMac vereint puristisches Design, leises M-Chip-Tempo und ein 24" 4.5K Retina Display in einem All-in-One. Für alle, die einen aufgeräumten Schreibtisch und kraftvollen Workflow mit dem iMac verbinden wollen.

Apple iMac im Detail: Warum der iMac das eleganteste All?in?One fĂĽr Design, Homeoffice und Kreative ist - Foto: ĂĽber ad-hoc-news.de

Es gibt Geräte, die einfach nur arbeiten – und es gibt Geräte, die einen Raum verändern. Der Apple iMac gehört zur zweiten Kategorie. Auf einem aufgeräumten Schreibtisch wirkt der iMac fast wie ein leuchtendes Fenster: eine farbige Aluminiumfläche, ultradünn, davor nur Magic Keyboard und Mouse oder Trackpad. Doch hinter dieser Ruhe steckt die Frage, die viele stellen: Ist der iMac mehr als nur eine schöne Design-Ikone?

Genau hier wird es spannend. Der aktuelle 24" Apple iMac mit Apple Silicon M?Chip möchte nicht nur gut aussehen, sondern den Alltag spürbar beschleunigen: im Homeoffice, im Familienalltag, im kreativen Studio. Er verspricht All?in?One?Eleganz ohne Kabelsalat, ein extrem scharfes 4.5K Retina Display und eine Effizienz, die man vor allem daran merkt, dass der Lüfter fast nie auffällt – weil er kaum hörbar ist.

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Wer den aktuellen iMac zum ersten Mal live sieht, versteht schnell, warum Apple seit Jahrzehnten als Taktgeber für All?in?One?Rechner gilt. Die Front ist fast vollständig Display; der Kinnbalken greift die jeweilige Gehäusefarbe auf und verankert den Monitor optisch auf dem Schreibtisch. In der Seitenansicht wird das Konzept radikal: Das gesamte System im Gehäuse eines sehr dünnen Displays unterzubringen wirkt fast absurd schlank. Genau hier zeigt sich, weshalb der iMac für viele der archetypische Apple Computer bleibt.

Der 24?Zoll?Formfaktor trifft einen Sweetspot: deutlich größer und luftiger als ein 13?Zoll? oder 14?Zoll?MacBook?Display, aber nicht so wuchtig, dass er jeden Schreibtisch dominiert. Der Apple iMac steht da, als hätte er dem Kabelsalat gekündigt: ein Stromkabel, optional das magnetische Ethernet im Netzteil, dazu vielleicht noch eine externe SSD. Mehr braucht es für die meisten Szenarien nicht. All?in?One im wörtlichen Sinn.

Herzstück des iMac ist das 24" 4.5K Retina Display mit einer Auflösung von 4480 x 2520 Pixeln. Dieses Panel wirkt im Alltag nicht nur scharf, sondern ruhig. Texte erscheinen gestochen, Kanten sauber, Rastergrafiken fast schon wie gedruckt. Für alle, die den ganzen Tag in Dokumenten, Browsern und E?Mails leben, ist diese Schärfe kein Luxus, sondern Entlastung für die Augen.

Apple bewirbt den iMac mit großer Farbraumabdeckung (P3), einer typischen Helligkeit von 500 Nits und True Tone. In der Praxis bedeutet das: Farben sind satt, aber nicht überdreht, Hauttöne wirken glaubwürdig, und selbst in hellen Räumen bleibt das Bild klar lesbar. Wer Foto- oder Videobearbeitung macht, profitiert von der breiten Farbdarstellung. Für präzises Color Grading im High?End?Segment bleiben spezialisierte Referenzmonitore natürlich überlegen, doch für viele Kreative ist das 4.5K Retina Display des iMac eine erfreulich verlässliche Grundlage.

Gerade im Vergleich zu vielen externen Monitoren in Büro-Umgebungen wirkt der iMac wie ein Upgrade in eine andere Liga. Subtile Farbverläufe brechen nicht, Schriften fransen nicht aus, UI?Elemente in Designsoftware sind auf einmal wirklich fein. Das Display ist schlichtweg brillant, wenn es darum geht, acht Stunden täglich auf Pixel zu starren und dabei nicht müde zu werden.

Im Zentrum des aktuellen iMac stehen die Apple Silicon M?Chips – je nach Konfiguration typischerweise der M1 oder in neueren Modellen der M3. Unabhängig vom genauen Modell erzählt die Architektur eine klare Geschichte: hohe Effizienz, niedriger Energiebedarf, starke Alltagsperformance. Apps starten schnell, Fensteranimationen bleiben flüssig, selbst beim Öffnen vieler Tabs oder dem gleichzeitigen Einsatz von Design?Apps, Mail, Musik und mehreren Browserfenstern bleibt das System erstaunlich gelassen.

Im Workflow fühlt sich das so an: Man öffnet Lightroom, sortiert Fotos, exportiert eine Serie, hat parallel im Browser mehrere Recherche?Tabs auf, im Hintergrund läuft Musik – und der iMac bleibt leise. Der Lüfter, falls man ihn überhaupt wahrnimmt, beschränkt sich meist auf ein sanftes Säuseln. Das unterscheidet das All?in?One?Konzept klar von vielen Desktop?PCs mit diskreten Grafikkarten, die im Alltag deutlich aufdringlicher werden können.

Wer Videos schneidet, kreative Projekte in Affinity, Photoshop oder Figma umsetzt oder Podcasts schneidet, wird spüren, wie sehr der M?Chip die Grenze zwischen „Office?Rechner“ und „Content?Maschine“ verschiebt. Projekte, die früher zwingend einen aufgebohrten Tower brauchten, laufen inzwischen entspannt auf dem iMac – solange man bei sehr komplexen 3D? oder High?End?VFX?Projekten realistisch bleibt. Für Social?Media?Produktion, YouTube?Videos, Fotobearbeitung und Webdesign ist der iMac weit mehr als ausreichend.

Im Vergleich zu einem Mac mini mit externem Monitor wirkt der iMac wie ein kuratierter Raum. Während man beim Mini erst Monitor, Lautsprecher, Webcam und Mikrofon auswählen und verkabeln muss, ist beim iMac alles integriert: Display, Lautsprecher, Kamera, Mikrofone und beim Apple iMac typischerweise auch die Peripherie im gleichen Design. Das wirkt nicht nur aufgeräumter, sondern reduziert auch die Summe der möglichen Problemstellen.

Der iMac bringt eine 1080p FaceTime HD?Kamera mit, die von der Bildsignalverarbeitung des M?Chips profitiert. In Videocalls zeigt sich ein deutlich saubereres, schärferes und rauschärmeres Bild als bei vielen Standard?Laptop?Webcams. Zusatzfunktionen wie automatische Belichtungsanpassung, Rauschreduktion und eine optimierte Hauttonwiedergabe sorgen dafür, dass man auch in nicht perfekt ausgeleuchteten Homeoffices ordentlich wirkt.

Besonders interessant ist das für Menschen, die beruflich viele Stunden in Videokonferenzen verbringen. Statt mit einer wackligen externen Webcam zu hantieren, reicht es, sich vor den iMac zu setzen. Der Blickwinkel ist natürlich, das Bild stabil, und man wirkt sofort professioneller. In Kombination mit dem Display, auf dem man Gesprächspartner und Dokumente gleichzeitig groß und klar sieht, wird der iMac schnell zum Zentrum des Homeoffice?Setups.

Dazu kommen die integrierten Mikrofone in Studioqualität. Apple setzt auf ein Beamforming?Array, das die Stimme klar einfängt und Hintergrundgeräusche reduziert. In der Praxis bedeutet das: Man kann ohne separates USB?Mikrofon an Meetings teilnehmen und wird trotzdem deutlich und präsent wahrgenommen. Für Podcasts oder professionelle Voice?Over?Produktionen bleibt ein dediziertes Mikrofon die bessere Wahl, aber für Meetings, spontane Audioaufnahmen oder Erklärvideos reicht das Setup des iMac überraschend weit.

Die Lautsprecher des iMac gehören zu den stärkeren Argumenten für den All?in?One?Ansatz. Mehrere Treiber im Gehäuse erzeugen einen Sound, der deutlich größer wirkt, als es die dünne Seitenansicht vermuten lässt. Musik klingt druckvoller als bei vielen Laptops, Filme profitieren von einer breiteren Stereobühne, und Systemklänge wirken nicht blechern, sondern definiert. Wer keine Studiomonitore braucht, kann mit den integrierten Speakern des Apple iMac sehr gut leben.

Genau diese Kombination aus Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern macht den iMac gerade für Homeoffice? und Remote?Teams so attraktiv: Man schaltet das System ein und ist bereit für Calls – ohne sich durch ein halbes Arsenal an Zubehör zu wühlen. Endlich kein Kabelsalat mehr auf dem Schreibtisch, und trotzdem ein Setup, das in der täglichen Kommunikation professionell wirkt.

Der aktuelle iMac bricht mit der Tradition des reinen Silber?Rechners. Stattdessen gibt es eine Palette an Farben: Blau, Grün, Rosa, Silber, Gelb, Orange, Violett – je nach Konfiguration und Markt. Diese Farben sind nicht nur eine dünne Schicht Lack, sondern sorgfältig abgestimmt auf die gesamte Hardware: Rückseite, Standfuß, Kinnbalken, Kabel, sogar Teile der Benutzeroberfläche spiegeln den jeweiligen Farbton wider.

Auf dem Schreibtisch bedeutet das: Der iMac zieht Blicke an, ohne aufdringlich zu werden. Die Front ist etwas dezenter getönt, die Rückseite leuchtet satter. Wer den Apple iMac frei im Raum positioniert – etwa auf einem Empfangstresen oder in einem Studio – erhält einen fast skulpturalen Gegenstand, der den Raum farblich definiert. Diese bewusste Inszenierung kennt man sonst eher aus Interior?Design?Magazinen als aus Computer?Katalogen.

Der Minimalismus setzt sich in den Details fort. Der Standfuß wirkt wie ein leichtes Blatt Metall, das Gehäuse bleibt durchgehend dünn, die Kanten sind abgerundet. An der Rückseite verstecken sich die Anschlüsse – bei manchen Modellen ein reduziertes Set, bei anderen ergänzt um zusätzliche Thunderbolt/USB?C?Ports und optional einen Ethernet?Port im Netzteil. So bleibt die Front komplett frei von visuellem Lärm.

Im Alltag fühlt sich das an wie eine Befreiung. Wo früher Tower, externer Monitor, separate Lautsprecher und Kabelbündel lagen, steht jetzt ein einziger, flacher Körper. Besonders in kleinen Wohnungen oder in offenen Büros ist der iMac dadurch ein Statement für Ordnung. Wer Wert auf visuelle Ruhe legt, spürt die Wirkung jedes Mal, wenn er sich an den Schreibtisch setzt.

Im Vergleich zu einem Mac mini plus Monitor ist der iMac ein bewusst kuratiertes System. Beim Mac mini muss man einen Monitor wählen, Lautsprecher ergänzen, Webcam und Mikrofon hinzufügen – und sich dann mit vier Netzteilen und sechs Kabeln auseinandersetzen. Das kann sinnvoll sein, wenn man bereits einen exzellenten Monitor besitzt oder sehr spezielle Anforderungen hat. Doch für viele ist diese Modulbauweise eher Last als Lust.

Der iMac nimmt einem diese Entscheidungen ab. Er ist nicht das Gerät für alle, die jeden Bestandteil austauschen möchten, sondern für jene, die einen verlässlichen, in sich stimmigen Arbeitsraum suchen. Die Integration von Display, Sound, Kamera und Leistung in einem Körper schafft eine Art digitaler Monolith: ein Objekt, das alles Wichtige kann, ohne sich in Einzelteilen über den Tisch zu verteilen.

Der Vergleich zum MacBook fällt differenzierter aus. Ein MacBook ist unschlagbar, wenn Mobilität oberste Priorität hat. Wer regelmäßig zwischen Büro, Studio, Café und Kunden wechselt, wird ein Notebook brauchen. Doch auf dem Schreibtisch kippt das Verhältnis. Ein 13"? oder 14"?Display bleiben auf Dauer beengend, gerade bei Anwendungen mit vielen Panels, Timelines und Werkzeugleisten. Hier spielt der 24" iMac seine Stärken aus.

Das 4.5K?Panel liefert mehr Fläche und Schärfe, als man von den meisten Laptop?Displays kennt. Dazu kommen die besseren Lautsprecher, die hochwertigere Kamera, die bequeme Arbeitshaltung vor einem höher positionierten Bildschirm und die Ästhetik eines dauerhaft eingerichteten Arbeitsplatzes. Viele Nutzer:innen kombinieren beides: MacBook für unterwegs, iMac als visuellen und ergonomischen Anker im Homeoffice oder Studio. Für andere ersetzt der iMac das Notebook komplett, gerade wenn Mobilität keine große Rolle spielt.

Entscheidend ist, dass der iMac kein „großes MacBook auf einem Fuß“ ist, sondern durch seine All?in?One?Natur eine eigene Klasse bildet. Er ist stationär gedacht und genau deshalb kompromissloser im Design des Arbeitsplatzes: größerer Bildschirm, kräftigere Lautsprecher, stabilere Position, mehr Präsenz. Wer seinen Alltag vor allem an einem Ort verbringt, gewinnt mit dem iMac einen Ruhepol, den ein Notebook nur mit Dock, Monitor und viel Zubehör nachahmen kann.

Ein oft unterschätzter Aspekt ist die Energieeffizienz des Apple iMac. Die Apple Silicon Architektur ist darauf ausgelegt, viel Leistung aus wenig Strom zu ziehen. Das zeigt sich nicht nur in Benchmarks, sondern auch im täglichen Erleben: Der Rechner erwärmt sich kaum, der Lüfter bleibt die meiste Zeit zurückhaltend, und selbst bei anspruchsvolleren Aufgaben fährt das System nicht sofort thermisch hoch. Für Büros und Agenturen bedeutet das ein leises, kühles Arbeitsumfeld.

Gleichzeitig ist der Energieverbrauch eines iMac in vielen Szenarien deutlich niedriger als bei klassischen Desktop?Systemen mit separater Grafikkarte. Wer täglich viele Stunden arbeitet, spürt das langfristig auf der Stromrechnung. Mehr aber noch: Das Setup fühlt sich leichter an – kein heißer Tower unterm Tisch, keine ständig drehenden Lüfter, kein Dauerrauschen. Man sitzt vor einer leuchtenden Fläche, der Rest verschwindet akustisch aus dem Bewusstsein.

All diese Eigenschaften machen den iMac zu einem Gerät, das besonders in geteilten Umgebungen glänzt. In Familienhaushalten, in Empfangsbereichen, in Praxen, in kleinen Studios: An einem Ort steht ein ästhetischer Computer, auf dem alles Nötige läuft, den jeder ohne große Hürde benutzen kann. Kein Gefrickel mit USB?Hubs, kein verlegtes Netzteil für die Webcam – einfach den Apple iMac aktivieren und loslegen.

Natürlich ist der iMac kein Werkzeug für jeden Extremfall. Wer massive 3D?Projekte, umfangreiches Rendering oder spezialisierte Workflows mit dedizierten GPUs fährt, greift eher zu Mac Studio, Mac Pro oder entsprechenden Workstations. Doch gerade diese Klarheit macht den iMac so interessant: Er versucht nicht, alles zu sein, sondern ein sehr gut gestalteter, kraftvoller Allrounder für den Alltag produktiver Menschen.

In der Konfiguration spielt RAM und Speicher eine zentrale Rolle. Der iMac startet in der Regel mit 8 GB Unified Memory und 256 GB SSD. Für einfache Office?Arbeit, Web, E?Mail, Streaming und leichte Kreativprojekte reicht das. Wer aber ernsthaft mit Foto? oder Videoprojekten, großen Designfiles oder vielen parallelen Apps arbeitet, sollte eher zu 16 GB Unified Memory und einem größeren SSD?Speicher greifen. Eine spätere Aufrüstung ist nicht vorgesehen, deshalb lohnt es sich, diese Entscheidung bewusst zu treffen.

Der Speicher im Apple iMac ist schnell – deutlich schneller als klassische Festplatten und vielen SATA?SSDs überlegen. Das macht sich beim Starten von Apps, beim Laden großer Projekte und beim Exportieren bemerkbar. Trotzdem ersetzt SSD?Speed keine großzügige Kapazität. Kreative, die mit Libraries und Medienarchiven arbeiten, kommen schnell an Grenzen. Hier bietet sich eine Kombination an: interne SSD für System und aktive Projekte, externe NVMe?Drives über Thunderbolt/USB?C für Archive und größere Medienpools.

Die iMac?Peripherie fügt sich nahtlos ein. Das Magic Keyboard (je nach Modell mit Touch ID), die Magic Mouse oder das Magic Trackpad greifen Farbtöne und Materialien des Apple iMac auf. Es entsteht ein Arbeitsplatz, der wie aus einem Guss wirkt. Funktional ist die Touch ID?Integration besonders angenehm: Ein Finger auf dem Keyboard, und man entsperrt den Rechner, autorisiert App?Downloads oder loggt sich bei Passwörtern ein – ohne jedes Mal das Passwort eintippen zu müssen.

Hier zeigt sich, wie sehr Apple die iMac?Erfahrung als Gesamterlebnis denkt. Es geht nicht nur um Prozessoren oder Display?Nits, sondern um das Gefühl, sich an einen Schreibtisch zu setzen, an dem Hardware, Software und Umgebung sich gegenseitig verstärken. Der iMac macht aus einem gewöhnlichen Tisch einen Arbeitsplatz, der fast wie eine Boutique?Version des eigenen Büros wirkt.

In Familien funktioniert der iMac oft als digitale Kommandozentrale. Er steht im Wohn? oder Arbeitszimmer, dient als Schulrechner, als Homeoffice?Station, als Medienzentrale und gelegentlich als Kreativstation fĂĽr FotobĂĽcher, Videos oder Musik. Das groĂźe 4.5K?Display ist ideal fĂĽr gemeinsames Betrachten von Fotos, fĂĽr Videocalls mit der Familie oder fĂĽr Serien, die nicht auf dem Fernseher laufen sollen.

Für Kinder und Jugendliche bietet der iMac eine stabile Plattform für Schule, Studium und erste kreative Projekte. Die klare Oberfläche von macOS, die Performance der M?Chips und die Integration von iCloud machen es leicht, Dokumente und Medien zwischen iPhone, iPad und iMac zu bewegen. Eltern schätzen, dass der Apple iMac an einem festen Ort steht – er ist kein Gerät, das ständig zwischen Zimmern verschwindet, sondern ein gemeinsamer, sichtbarer Punkt.

Im Homeoffice wiederum ist der iMac ein stiller Verbündeter. Er steht bereit, wenn der Arbeitstag beginnt, bietet genug Platz für mehrere Fenster, hält Videocalls souverän aus und bleibt dabei leise. Nach Feierabend verwandelt sich das Setup in eine Bühne für Serien, Musik oder private Projekte. Diese Übergänge sind es, die den All?in?One?Charakter des iMac im Alltag so attraktiv machen.

Viele, die von Windows?Desktop?Systemen oder älteren Intel?Macs auf einen iMac mit M?Chip wechseln, merken den Unterschied nicht in einem einzelnen Zahlenwert, sondern im gesamten Tagesgefühl. Der Rechner fühlt sich selten „überfordert“ an. Apps, die früher kleine Hänger hatten, laufen flüssig. Selbst beim Wechseln zwischen mehreren Anwendungen bleiben Animationen weich. Dieses Fehlen von Reibung ist schwer in Spezifikationen zu fassen, prägt aber den Eindruck massiv.

Interessant ist auch, wie gut der iMac mit der restlichen Apple?Welt spricht. Mit einem iPhone werden Fotos und Notizen nahezu nahtlos übergeben, AirDrop bewegt Dateien beiläufig durchs Haus, Handoff lässt Texte oder Mails dort weiterschreiben, wo man auf einem anderen Gerät aufgehört hat. Für alle, die bereits im Apple?Ökosystem unterwegs sind, wird der iMac schnell zum zentralen Knotenpunkt.

Im Studio oder Kreativbüro kann der iMac ein Statement setzten. Mehrere iMacs in derselben Farbe schaffen eine visuelle Linie durch den Raum, mischt man Farben, entsteht ein bewusst kuratiertes, lebendiges Bild. Kunden, die einen solchen Raum betreten, spüren instinktiv, dass hier Gestaltung eine Rolle spielt. Das ist mehr als Show – es signalisiert einen Anspruch an visuelle Qualität, der bei Agenturen, Architekturbüros, Designstudios oder Fotowerkstätten ankommt.

Im Empfangsbereich, in Galerien, Hotels oder Praxen spielt der iMac seine skulpturale Seite aus. Der Rechner wird zum sichtbaren Zeichen digitaler Kompetenz, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das Display kann Informationen, Präsentationen oder Inhalte zeigen, während das farbige Gehäuse den Ton der Marke unterstützt. Hier ist der Apple iMac weniger Arbeitsgerät als ein Teil des räumlichen Narrativs.

Jenseits aller Ästhetik stellt sich die nüchterne Frage: Lohnt sich der iMac gegenüber anderen Optionen? Die Antwort hängt stark davon ab, was man erwartet. Wer maximale Aufrüstbarkeit, modulare Komponenten und austauschbare Grafikkarten benötigt, wird an anderer Stelle besser bedient. Wer hingegen einen ruhigen, durchdachten, leistungsfähigen Arbeitsplatz in einem einzigen Objekt sucht, findet im iMac eine bemerkenswert fokussierte Lösung.

Im Spannungsfeld zwischen Design und Performance schlägt der iMac sich überraschend souverän. Er ist kein Gaming?Monster, aber sehr wohl in der Lage, aktuelle Titel in moderaten Einstellungen zu bewältigen – insbesondere solche, die auf Apple Silicon optimiert sind oder über Apple Arcade kommen. Er ist kein Hochleistungsrender?Tier, aber ein starker Allrounder für den gesamten Tag eines modernen Wissens? oder Kreativarbeiters. Genau diese Balance macht ihn so attraktiv.

Für viele ist der entscheidende Moment der, an dem sie sich vorstellen, wie ihr Schreibtisch mit einem iMac aussehen würde. Weniger Kabel. Mehr Fläche. Ein einziges, großes, scharfes Display, das auf Augenhöhe schwebt. Darunter ein Keyboard, daneben eine Mouse oder ein Trackpad. Vielleicht ein Notizbuch, ein Stift, eine Pflanze. Mehr braucht es nicht. Wer dieses Bild mag, findet im Apple iMac nicht nur Hardware, sondern ein Werkzeug, das eine bestimmte Art von Arbeitsalltag möglich macht.

Der iMac ist damit ideal für Menschen, die einen festen Arbeitsplatz haben und Wert auf visuelle Klarheit, Leistung und Einfachheit legen. Familien, die eine gemeinsame, hochwertige Station suchen. Homeoffice?Nutzer:innen, die eine professionelle Videokonferenz?Lösung ohne Zusatzgeräte möchten. Kreative, die in Foto, Video, Illustration oder Webdesign unterwegs sind und einen zuverlässigen, leisen Rechner schätzen. Agenturen und Studios, die mit einem Blick zeigen wollen, dass Gestaltung für sie kein Nebengedanke ist.

Wer hingegen höchste Modularität, regelmäßige GPU?Upgrades oder absolute High?End?3D?Power benötigt, sollte über einen Mac Studio, Mac Pro oder ein entsprechend aufgebautes PC?System nachdenken und den Monitor separat wählen. Auch wer fast ausschließlich mobil arbeitet, wird vermutlich besser mit einem MacBook (ggf. an einem externen Monitor) fahren.

Für die große Gruppe dazwischen – Menschen, die viel arbeiten, gestalten, kommunizieren und dabei einen klaren, ruhigen Arbeitsplatz möchten – ist der Apple iMac allerdings eine nahezu ideale Antwort. Er ist schnell genug, leise genug, schön genug. Und er nimmt dem Alltag jene Reibung, die man erst bemerkt, wenn sie verschwindet: das Gefrickel mit Kabeln, das Suchen nach Webcams, das Ringen um halbwegs ordentliche Lautsprecher, das Jonglieren mit Adaptern.

Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, darf den iMac getrost als ernsthaften Kandidaten betrachten. Er ist mehr als nur ein hübsches Gesicht. Er ist ein durchdesigntes Werkzeug, das jeden Tag funktionieren will – und dabei besser aussieht als fast alles andere, was man auf einen Schreibtisch stellen kann.

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