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Apple MacBook Pro: OLED-Revolution und Notch-Ende kündigen sich an

23.01.2026 - 08:52:12

Apple plant für Ende 2026 eine umfassende Neugestaltung der MacBook Pro-Reihe mit OLED-Technologie, notch-freiem Design und der neuen M6-Chip-Generation.

Apple steht vor der größten MacBook Pro-Erneuerung seit Jahren – mit OLED, schlankerem Design und neuer Chip-Generation. Branchenberichte deuten auf einen Meilenstein zum 20-jährigen Jubiläum der Profi-Laptops hin.

Die nächste Generation der MacBook Pro-Modelle erwartet eine umfassende Neugestaltung für Ende 2026 oder Anfang 2027. Im Fokus stehen erstmals OLED-Displays, ein schlankeres, notch-freies Gehäuse und die nächste Apple-Silicon-Generation. Dieser große Wurf würde perfekt zum 20. Jubiläum der Notebook-Reihe im Januar 2026 passen. Während noch in diesem Jahr ein Update mit M5 Pro- und M5 Max-Chips erwartet wird, zielen die spektakulärsten Neuerungen auf den späteren Zeitpunkt.

Der Durchbruch: OLED kommt in den MacBook Pro

Das Herzstück der neuen Pro-Modelle wird aller Voraussicht nach die Einführung von OLED-Technologie sein – ein Premiere für Apples Laptops. Der Wechsel von der aktuellen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung verspricht deutliche Verbesserungen: perfekte Schwarztöne, höhere Helligkeit und eine bessere Energieeffizienz, die zu längerer Akkulaufzeit führen könnte.

Die Lieferkette scheint den Zeitplan 2026 zu untermauern. Samsung Display, ein wichtiger Apple-Partner, hat die Produktion auf seiner OLED-Fertigungslinie der 8. Generation aufgenommen, die speziell für die neuen MacBook Pro-Panels ausgelegt ist. Einige Berichte dieser Woche deuten sogar darauf hin, dass die Serienproduktion bereits begonnen hat – früher als ursprünglich für das zweite Quartal 2026 geplant. Diese Beschleunigung könnte den Weg für eine Markteinführung noch in diesem Jahr ebnen. Die Panels sollen von höchster Qualität sein und möglicherweise die gleiche Tandem-OLED-Technologie wie in den neuesten iPad Pro-Modellen nutzen, um Haltbarkeit und Helligkeit zu steigern. Apples Umstieg auf OLED wird erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Laptop-Markt haben und könnte das branchenweite Wachstum für mittlere und große OLED-Panels um über 30 Prozent antreiben.

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Schlankes Design: Das Ende der Notch-Ära

Neben dem Display-Upgrade soll der MacBook Pro 2026 sein erstes großes Redesign seit 2021 erhalten. Ein zentrales Ziel ist ein dünneres und leichteres Gehäuse, das Nutzerfeedback zum Gewicht der aktuellen Modelle, insbesondere der 16-Zoll-Version, aufgreift. Die von Natur aus geringere Dicke von OLED-Panels im Vergleich zur Mini-LED-Technik macht dieses schlankere Profil überhaupt erst möglich.

Die wohl willkommenste Änderung für viele Nutzer wird aber die Abschaffung des Display-Notches sein. Aktuelle Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple die Einkerbung durch einen moderneren Loch- oder Pillen-förmigen Ausschnitt für die FaceTime-Kamera ersetzt. Dieser könnte ähnlich wie die Dynamic Island bei aktuellen iPhones funktionieren und Systembenachrichtigungen nahtlos integrieren. Die Änderung würde die nutzbare Bildschirmfläche maximieren und ein immersiveres Seherlebnis schaffen. Das Redesign ist Teil einer breiteren Initiative bei Apple, dünnere und dennoch leistungsstärkere Geräte zu entwickeln.

Chip-Strategie: Zuerst M5, dann die Revolution mit M6?

Die Rechenleistung der nächsten MacBook Pro-Generation zeigt ein etwas komplexeres Bild, das auf einen zweistufigen Rollout neuer Chips hindeutet. Ein baldiges Update mit M5 Pro- und M5 Max-Chips wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet, möglicherweise bereits im Januar oder Februar. Dieses Update dürfte eine Leistungssteigerung innerhalb des bestehenden Designs bringen und Verbesserungen bei Prozessorgeschwindigkeit und Speicherbandbreite gegenüber der M4-Generation bieten.

Die umfassendere Neugestaltung mit OLED-Bildschirm und notch-freiem Gehäuse wird jedoch zunehmend mit der nachfolgenden M6-Generation von Apple Silicon in Verbindung gebracht. Diese große Überarbeitung ist für Ende 2026 oder Anfang 2027 geplant. Die M6-Chip-Familie könnte einen weiteren bedeutenden Technologiesprung darstellen. Spekulationen gehen dahin, dass sie als erste in einem fortschrittlichen 2-Nanometer-Prozess gefertigt werden. Eine kleinere Chip-Architektur führt in der Regel zu deutlichen Gewinnen bei Leistung und Energieeffizienz – ideale Eigenschaften für das neue, dünnere Design und das stromsparende OLED-Display. Diese gestaffelte Veröffentlichungsstrategie würde es Apple ermöglichen, Profis eine sofortige Leistungssteigerung anzubieten und gleichzeitig eine revolutionärere Produkteinführung für später im Jahr vorzubereiten.

Jubiläums-Release mit Weitblick

Das anvisierte MacBook Pro-Redesign 2026 ist mehr als nur ein iteratives Update. Es markiert das Zusammentreffen mehrerer Schlüsseltechnologien der nächsten Generation in Apples Profi-Laptops. Die Kombination aus lebendigem, effizientem OLED-Display und schlankerem, notch-freiem Design könnte das Nutzererlebnis neu definieren. Spannend bleiben auch anhaltende Gerüchte über die erstmalige Integration eines Touchscreens in einen Mac. Während dies eine lange gewünschte Funktion ist, könnte ihre potenzielle Integration mit einem redesigneten macOS die Grenzen zwischen Apples Tablet- und Laptop-Ökosystemen verwischen.

Weitere diskutierte Verbesserungen umfassen die Möglichkeit einer integrierten 5G-Mobilfunkverbindung, die echte mobile Freiheit für unterwegs arbeitende Profis bieten würde. Das 20-jährige Jubiläum der MacBook Pro-Reihe bildet den perfekten Hintergrund für eine solch transformative Neuauflage. Die potenziellen Änderungen – von OLED und M6-Chips bis hin zu Touchscreens und Mobilfunkoptionen – deuten gemeinsam auf ein Gerät hin, das für die sich wandelnden Anforderungen hybriden Arbeitens und kreativer Profis entwickelt wurde: Leistung, Portabilität und Vielseitigkeit in einem.

Für potenzielle Käufer stellt sich nun die Frage: Lohnt sich das Warten? Eine leistungsstarke Aktualisierung mit M5 Pro und M5 Max steht offenbar unmittelbar bevor. Nutzer, die jedoch bis Ende 2026 oder Anfang 2027 warten können, dürften mit einem komplett neuen Gerät belohnt werden, das den Standard für professionelle Notebooks der kommenden Jahre setzen könnte.

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