Apple plant günstigen MacBook mit iPhone-Chip
23.01.2026 - 23:39:12Apple steht offenbar vor einem strategischen Schwenk: Ein neuer, günstiger MacBook mit iPhone-Prozessor soll den Einstieg in die Apple-Welt revolutionieren. Das Gerät könnte schon im Winter oder Frühjahr 2026 erscheinen und direkt den Bildungsmarkt sowie Chromebook-Nutzer anvisieren.
Strategischer Preisknüller für den Massenmarkt
Hintergrund ist ein klarer Kurswechsel. Apple will seine hoch effizienten, in Massen produzierten iPhone-Chips erstmals in einem Laptop nutzen, um einen bisher unerreichten Preis zu ermöglichen. Analysten erwarten einen Verkaufspreis zwischen 599 und 799 Euro. Damit würde Apple nicht nur stagnierende MacBook-Verkäufe ankurbeln, sondern eine völlig neue Kundengruppe anlocken. Ein Start noch im Januar 2026 gilt als möglich.
A18 Pro: iPhone-Leistung für den Laptop
Herzstück des Budget-MacBooks soll der A18 Pro sein – derselbe Chip wie im iPhone 16 Pro. Das ist eine Abkehr von den M‑Serie‑Prozessoren der aktuellen Modelle. Der Trick: Die riesigen Stückzahlen für das iPhone drücken die Kosten.
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Die Leistung soll für Alltagsaufgaben wie Surfen, Streamen und Office‑Anwendungen mehr als ausreichen. Erste Analysen deuten darauf hin, dass die Multi‑Core‑Leistung des A18 Pro mit dem immer noch respektierten M1‑Chip von Apple mithalten kann. Für den Preis wäre das ein starkes Argument.
Sparsame Ausstattung für Schule und Studium
Um den niedrigen Preis zu erreichen, wird das Gerät wohl Kompromisse eingehen. Statt des 13,6‑Zoll‑Bildschirms der MacBook Air ist ein 12,9‑Zoll‑LCD‑Display im Gespräch. Auch bei den Anschlüssen wird gespart: Es sollen Standard‑USB‑C‑Ports statt teurer Thunderbolt‑Buchsen verbaut werden.
Die Basisversion könnte mit 8 GB RAM starten – weniger als die inzwischen üblichen 16 GB bei anderen Modellen. Ein deutliches Signal an die Zielgruppe sind die Gerüchte über „fröhliche“, helle Gehäusefarben, ähnlich wie beim iMac. Apple setzt hier auf eine bewährte Strategie.
Angriff auf das Chromebook‑Reich
Die Branche wertet den Schritt als gezielten Vorstoß in den Bildungsmarkt, der seit Jahren von günstigen Chromebooks und Windows‑PCs dominiert wird. Apple schafft damit eine neue, preisgünstige Produktklasse, ohne das Premium‑Image von MacBook Air und Pro zu verwässern.
Für Schüler, Studierende und Mac‑Neulinge würde das Gerät zum perfekten Einstieg in das Apple‑Ökosystem. Die Kombination aus niedrigem Preis, dem geschlossenen System macOS und der effizienten Apple‑Silicon‑Architektur könnte überzeugend sein. Apple züchtet sich so die Kunden von morgen heran.
Voller Fahrplan für 2026
Das Budget‑MacBook ist nur der Auftakt für ein ereignisreiches Apple‑Jahr. Erwartet werden auch neue High‑End‑MacBook Pros mit M5 Pro und M5 Max Chips. Der frühe Start der Einstiegsvariante unterstreicht den Willen, in allen Preissegmenten präsent zu sein.
Bleibt die Frage: Wann macht Apple den Schritt offiziell? Sollten die Gerüchte stimmen, könnte dieser MacBook nicht nur ein Bestseller werden. Er könnte die Spielregeln im Markt für günstige Laptops neu schreiben – und den Druck auf die Konkurrenz massiv erhöhen.
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