Aprilia RS 660, DE000PIAG239

Aprilia RS 660: Warum der Preisvorteil jetzt gegen Yamaha R7 kippt

10.04.2026 - 12:11:56 | ad-hoc-news.de

Die Aprilia RS 660 lockt mit Mittelmotor-Power, doch neue Preise und Konkurrenz machen den Kauf spannend. Lohnt sich der Wechsel von älteren Modellen noch?

Aprilia RS 660, DE000PIAG239 - Foto: THN

Die **Aprilia RS 660** ist ein echtes Highlight im Segment der sportlichen Mittelklasse-Motorräder. Du suchst eine Maschine, die Agilität mit Alltagstauglichkeit verbindet? Dieses Bike bietet genau das für Fahrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gerade jetzt rücken Preisvergleiche und Verfügbarkeit stärker ins Blickfeld.

Stand: aktuell

Dr. Lena Berger, Motorrad-Expertin – Spezialistin für europäische Supersportler und Marktdynamiken.

Das HerzstĂĽck: Motor und Fahrwerk im Fokus

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Der parallele Zweizylinder der **Aprilia RS 660** leistet rund 100 PS und dreht bis 11.000 U/min. Das sorgt für ein explosives Fahrgefühl, das Du auf Alpenpässen oder der Autobahn spürst. Im Alltag bleibt sie handlich mit nur 183 Kilogramm Trockengewicht.

Das Fahrwerk mit voll einstellbarem Upside-Down-Gabel und Monoshock passt sich Deinem Stil an – ob Trackday oder Pendeln. Elektronik wie Traktionskontrolle, Wheelie-Control und mehrere Fahrmodi machen sie sicherer. Für Einsteiger in der Supersport-Klasse ist das ein sanfter Einstieg.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz profitierst Du von der A2-kompatiblen Version mit gedrosselter Leistung. Das eröffnet den Zugang für Jüngere Fahrer. Die RS 660 positioniert sich klar als Brücke zwischen Hobby und Rennstrecke.

Vergleich mit der Konkurrenz: Yamaha R7 und Co.

Die Yamaha R7 mit ihrem Crossplane-Zweizylinder ist der direkte Rivale und punktet mit zuverlässiger Technik. Die Aprilia fühlt sich agiler an, besonders in Kurven, wo der kompakte Mittelmotor glänzt. Die R7 ist günstiger im Unterhalt, da Teile leichter verfügbar sind.

Gegen die Kawasaki Ninja 650 oder Honda CBR650R hält die RS 660 mit überlegener Elektronik stand. Sie hat weniger Vibrationen und ein präziseres Handling. Allerdings fehlt es an der etablierten Händlernetz-Dichte von Honda in der Schweiz.

Für Käufer in Österreich, wo Bergstraßen dominieren, ist die Aprilia oft die Wahl wegen ihrer Wendigkeit. In Deutschland lockt sie Track-Enthusiasten, während in der Schweiz der Fokus auf Langlebigkeit liegt. Jede Alternative hat Trade-offs, die Du abwägen musst.

Preis-Leistung: Wann lohnt sich der Einstieg?

Neupreise für die **Aprilia RS 660** starten bei etwa 13.000 Euro, je nach Ausstattung und Händler. Das ist wettbewerbsfähig, aber Zubehör wie Akrapovic-Auspuff treibt Kosten hoch. Gebrauchtmodelle ab Baujahr 2021 findest Du für 10.000 Euro – ein gutes Upgrade von älteren 600ern.

In Deutschland gibt es Förderungen für Euro-5-Bikes, die die RS 660 erfüllt. In Österreich und der Schweiz achte auf regionale Steuern, die den Preis beeinflussen. Wartungskosten sind moderat, aber Spezialteile von Piaggio sind teurer als bei Japanern.

Wertverlust ist gering, da die Nachfrage hoch bleibt. Wenn Du von einer CBR500R upgradest, spürst Du den Leistungssprung sofort. Warte nicht zu lange – aktuelle Lagerbestände könnten knapp werden.

Alltag und Langstrecke: Praktische Tests

Auf deutschen Autobahnen zeigt die RS 660 Stabilität bei 200 km/h, mit Windschutz durch die Halbverkleidung. Der Sitz ist sportlich hart, aber für Touren ausreichend. Tank Reichweite von 350 Kilometern reicht für Pendler.

In den Alpen Österreichs meistert sie enge Kehren mühelos. Schweizer Fahrer loben die Bremsen von Brembo, die selbst bei Nässe zuverlässig greifen. Im Winter brauchst Du gute Reifen – die Serien-Dunlops sind solide.

Verbrauch liegt bei 5 Litern pro 100 km im gemischten Betrieb. Das macht sie gĂĽnstiger als Supersportler mit 1000er-Motoren. FĂĽr WochenendausflĂĽge ist sie ideal, weniger fĂĽr Dauer-Tourer.

Risiken und Wartung: Was Du wissen musst

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Piaggio setzt auf Premium-Positionierung der RS 660, mit Fokus auf Renntech. Das bedeutet seltene, aber hochwertige Updates. In der Region sind Händler vorhanden, doch Spezialwerkstätten rar.

Offene Fragen: Neue Euro-6-Normen könnten Anpassungen erfordern. Verfügbarkeit von 2026-Modellen ist unklar. Teste vor Kauf eine Demo – Passform ist entscheidend.

Zuverlässigkeit ist gut, aber Elektronikfehler treten vereinzelt auf. Garantie deckt viel ab, Erweiterungen lohnen. Für den Alltag: Schutzausrüstung nicht vergessen.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Beobachte Software-Updates fĂĽr mehr Fahrmodi oder Connectivity. Konkurrenz drĂĽckt Preise, was Einstieg erleichtert. FĂĽr Upgrader: Jetzt zugreifen, bevor Gebrauchtmarkt flutet.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz steigen Trackday-Angebote – perfekt für die RS 660. Warte auf Herbstaktionen für Rabatte. Bleib dran an Community-Foren für Tipps.

Für Piaggio stärkt die RS 660 die Sportsparte, was Umsatz treibt. ISIN: DE000PIAG239. Langfristig könnte das Wachstum in Premium-Segmenten bringen, doch Marktschwankungen beachten.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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