Bitcoin: Iran-Krieg bremst den Markt
31.03.2026 - 17:13:02 | boerse-global.deDer März 2026 endet für Bitcoin ohne große Bewegung. Die anhaltenden Spannungen rund um den Krieg gegen den Iran halten Anleger von risikoreicheren Investments fern — und das spürt der Kryptomarkt deutlich.
Aktuell notiert Bitcoin bei rund 67.400 Dollar, kaum verändert gegenüber dem Monatsbeginn. Dabei hatte die größte Kryptowährung der Welt im März durchaus kurz aufgeflackert: Zeitweise stieg der Kurs bis auf 75.000 Dollar, bevor er rasch wieder in seine gewohnte Handelsspanne zurückfiel.
Hormuz-Blockade als Belastungsfaktor
Das entscheidende Makrothema bleibt der US-israelische Militäreinsatz gegen den Iran. Berichte deuten darauf hin, dass die US-Regierung eine Rücknahme der direkten militärischen Beteiligung erwägt — allerdings bei gleichzeitig fortbestehender Blockade der Straße von Hormuz. Für die Energiemärkte wäre das wenig Entspannung: anhaltende Lieferunterbrechungen, steigende Rohstoffpreise, inflationärer Druck. Und genau das ist Gift für spekulative Anlageklassen wie Kryptowährungen.
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Ein Umfeld, in dem Notenbanken kaum Spielraum für Zinssenkungen haben, treibt Anleger in sichere Häfen — nicht in digitale Assets. Gold hat sich im laufenden Jahr mit einem Plus von 5,7 Prozent deutlich besser geschlagen. Bitcoin liegt dagegen seit Jahresbeginn rund 23 Prozent im Minus.
Altcoins zeigen kein einheitliches Bild
Im Altcoin-Segment sieht die März-Bilanz gemischt aus. Ethereum legte im Monatsverlauf knapp 5 Prozent zu — ein schwacher Trost nach einem halben Jahr kontinuierlicher Verluste. XRP verlor 3,9 Prozent, Solana etwa 1,3 Prozent. Das Schlusslicht unter den großen Kryptowährungen bildete Cardano mit einem Monatsminus von 12,6 Prozent.
Auch die Memecoins enttäuschten: Dogecoin gab 2,8 Prozent nach, der sogenannte $TRUMP-Token sogar 12,4 Prozent.
Solange der Konflikt im Nahen Osten die Energiepreise und damit die Inflationserwartungen hochhält, dürfte der Gegenwind für Bitcoin nicht nachlassen.
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