Blondie 2026: Kommt die Kultband nochmal nach Deutschland?
12.02.2026 - 14:13:16Alle reden wieder über Blondie – und zwar nicht nur nostalgisch, sondern mit echter Vorfreude. Seit Wochen fragen sich Fans: Kommt Debbie Harry 2026 noch einmal mit Blondie nach Europa, vielleicht sogar nach Deutschland? Zwischen Tour-Gerüchten, Festival-Spekulationen und Setlist-Leaks überschlagen sich die Diskussionen in den Feeds.
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Noch ist nicht jede Info offiziell, aber die Hinweise verdichten sich: neue Festival-Slots, einzelne Europa-Dates, dazu Interviews, in denen Debbie mehr oder weniger durchblicken lässt, dass Blondie live einfach noch nicht fertig sind. Genau hier setzen wir an: Was weiß man wirklich, was ist Wunschdenken – und was bedeutet das für dich als deutschen Fan?
HintergrĂĽnde: Die aktuellen News im Detail
Rund um Blondie ist 2026 deutlich mehr los, als man bei einer Band erwarten würde, die schon in den 70ern mit Parallel Lines Musikgeschichte geschrieben hat. In den letzten Monaten tauchten immer wieder neue Tourankündigungen und Festival-Line-ups auf, in denen Blondie für UK, die USA und einzelne europäische Städte gelistet sind. Offizielle Kanäle halten sich oft bewusst vage, aber das Muster ist klar: Blondie lieben es, ihre Termine in Wellen zu veröffentlichen.
In Musikmedien war zu lesen, dass die Band hinter den Kulissen an einem Konzept arbeitet, das die lange Karriere zusammenführt: eine Art "Best-of-Live-Phase" mit Fokus auf Europa, bevor die ganz großen Tourjahren endgültig vorbei sind. In mehreren Interviews hat Debbie Harry angedeutet, dass sie zwar nicht mehr endlos touren will, aber solange es sich richtig anfühlt und die Stimme hält, sie unbedingt noch auf Bühnen stehen möchte. Diese Aussagen werden in Fankreisen natürlich sofort als Signal verstanden: Wenn Blondie jetzt noch einmal groß touren, dann ist genau jetzt die Zeit, dabei zu sein.
Für deutsche Fans ist spannend, dass viele aktuelle Blondie-Shows in Europa strategisch um große Metropolen herum gelegt werden: London, Dublin, Paris, Amsterdam, Kopenhagen – also alles Städte, für die deutsche Fans notfalls auch mal in den Zug steigen. Und genau dieses Reiseverhalten spielt den Promotern in die Karten: Wenn Shows in Nachbarländern gut laufen, werden häufig kurzfristig noch deutsche Termine ergänzt. Typisch sind dabei Venues wie die Berliner Max-Schmeling-Halle, die Kölner Lanxess Arena oder mittelgroße Hallen in Hamburg und München.
Dazu kommt: Blondie waren in den letzten Jahren immer wieder gerne gesehene Gäste auf europäischen Festivals, etwa in UK und Frankreich. In Branchenberichten wird gemunkelt, dass 2026 ein verstärktes Classic-Alternative-Programm im Booking im Fokus steht – also genau die Welle, auf der auch Blondie mitschwimmen. Wenn Festival-Line-ups in Deutschland Acts wie Iggy Pop, Patti Smith oder andere 70s/80s-Ikonen listen, steigt automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Blondie zumindest als Special Guest oder Co-Headliner angefragt werden.
Die Implikation für dich: Wenn du 2026 wirklich noch einmal "Heart of Glass" und "Call Me" mit Debbie Harry im Raum erleben willst, solltest du den offiziellen Tourbereich im Blick behalten, Newsletter abonnieren und dir Alerts setzen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass Blondie-Termine oft relativ kurzfristig angekündigt werden und Tickets in den größeren Städten sehr schnell weg sind – vor allem, wenn der Termincharakter "Könnte das die letzte große Runde sein?" mitschwingt.
Ein weiterer Aspekt ist die Altersfrage. Debbie Harry ist längst im Rentenalter, aber live immer noch erstaunlich präsent. Genau deshalb gehen viele Experten davon aus, dass Blondie ihre Kräfte bündeln und eher ausgewählte, gut geplante Shows spielen, statt eine endlose Welttournee durchzuziehen. Für Deutschland bedeutet das: Lieber mit ein, zwei sorgfältig gesetzten Terminen rechnen, vielleicht plus ein Festival, statt mit zehn Daten quer durchs Land. Wenn einer dieser Gigs in deine Nähe fällt, ist das keine Runde, die man "nächstes Mal" nachholen sollte.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Blondie 2026 sehen will, will vor allem eines: Hits. Und davon liefert die Band traditionell reichlich. Wenn man sich die Setlisten der letzten Tourjahre anschaut, ergibt sich ein ziemlich klares Bild. Typische Shows starten gern mit einem knackigen Opener wie "One Way or Another" – ein Song, der sofort alle Generationen im Publikum abholt. Der Refrain schreit förmlich danach, aus tausenden Kehlen mitgegrölt zu werden, und genau das passiert auch jedes Mal.
Danach folgen meist eine Handvoll Klassiker aus der späten 70er/ frühen 80er Phase: "Hanging on the Telephone", "Sunday Girl", "Picture This" oder "Dreaming" tauchen dabei sehr regelmäßig auf. Dazu kommen die ganz großen Eckpfeiler: "Heart of Glass" (oft gegen Ende der Show, mit langem Instrumentalteil), "Call Me" und "Atomic". Viele Fans berichten online, dass gerade "Atomic" live ein Highlight ist, weil Blondie den Track gerne ausdehnen, mit Gitarrensoli anreichern und das Tempo leicht variieren. Die Songs sind also nicht nur Nostalgie, sondern wirken auf der Bühne immer noch lebendig.
Spannend für jüngere Fans ist, dass Blondie in den jüngsten Tourzyklen auch neuere Songs oder selten gespielte Tracks eingebaut haben. Nummern wie "Long Time" oder "Fun" aus den letzten Alben zeigen, dass die Band keineswegs nur im Retro-Modus hängt. In Foren diskutieren viele, dass diese neueren Stücke live deutlich direkter rüberkommen als auf Platte – die Gitarren sind härter, das Schlagzeug druckvoller, Debbie phrasiert freier. Wer Blondie bisher nur von Streaming-Playlists kennt, erlebt live eine deutlich rockigere, rohere Version der Songs.
Zur Show gehört aber auch die Optik. Debbie Harry ist seit Jahrzehnten ein Style-Icon, und das hört live nicht auf. Statt Kostümwechsel-Marathon setzt sie heute eher auf markante Einzelstücke: auffällige Sonnenbrillen, übergroße Jacken, prägnante Statements auf Shirts oder Jackenrückseiten. In den letzten Jahren tauchten immer wieder politische oder gesellschaftliche Botschaften auf ihrer Kleidung auf, etwa zu Frauenrechten oder Umweltthemen. Das ist nie mit erhobenem Zeigefinger, aber sehr klar und bewusst gesetzt.
Die Bühnenproduktion von Blondie ist in der Regel eher klassisch rockig als Hightech-Bombast. Viel Licht, starke Farben, aber keine überfrachteten LED-Runs. Dadurch bleibt der Fokus auf der Band selbst. Gitarren, Bass, Drums, Keyboards – alles sitzt recht tight, mit deutlichem Hang zum Punk-Wurzeln-Sound. Gerade die älteren Songs klingen live oft rauer und schneller als auf den Studiofassungen. Wer auf Spotify eher den Disco-Pop-Glanz von "Heart of Glass" gewohnt ist, bekommt auf der Bühne eine Version mit mehr Kante.
Ein weiterer Fixpunkt in den Setlists ist "Rapture" – einer der ersten großen Mainstream-Tracks mit Rap-Elementen. Wenn Debbie live in diesen Sprechgesang geht, ist das immer eine Art Zeitreise plus Augenzwinkern: Die Linien bleiben iconic, und das Publikum feiert den Oldschool-Charme. In manchen Tourjahren hat die Band den Rap-Part leicht aktualisiert oder moduliert, je nach Tagesform und Stimmung.
Typischerweise strukturieren Blondie die Show wie eine Welle: starker Einstieg, dann eine Phase mit tieferen Albumtracks und Fan-Favorites, später ein massiver Hit-Block als Finale. Zugaben bestehen fast immer aus zwei bis drei Nummern, bei denen spätestens beim letzten Song alle im Raum stehen. Viele aktuelle Konzertberichte schildern, dass selbst Fans, die "nur" die größten Hits kannten, am Ende mit dem Gefühl rausgehen, plötzlich zehn weitere Songs für ihre Playlist entdeckt zu haben.
Wenn Blondie 2026 also nach Deutschland oder zumindest in erreichbare Nachbarländer kommen, kannst du mit einem Set rechnen, der ungefähr 80 bis 100 Minuten dauert – kompakt, ohne lange Pausen, und mit einer Dichte an bekannten Refrains, die du bei neueren Acts in der Form selten bekommst.
Das sagt das Netz:
Die GerĂĽchtekĂĽche: Was Fans vermuten
Auf Reddit-Threads, in deutschen Facebook-Gruppen und unter TikTok-Zuschnitten alter Blondie-Shows dreht sich seit Monaten eine Frage: "War's das jetzt – oder kommt da noch eine große Europa-Runde?" Viele Fans spekulieren, dass die nächsten Tourdaten so etwas wie eine inoffizielle Abschiedsrunde für manche Regionen sein könnten. Offiziell wurde nichts in diese Richtung bestätigt, aber die Diskussion hat ihren Grund.
Ein wiederkehrendes Thema: das Alter der Bandmitglieder. Die Community diskutiert ziemlich nüchtern, aber respektvoll, dass Debbie Harry und Co. nicht mehr ewig in diesem Tempo touren können. Genau deshalb gehen viele davon aus, dass gerade Europa besonders sorgfältig geplant wird – also eher weniger Shows, aber an Orten, an denen Blondie in der Vergangenheit besonders gut ankamen oder wo sie lange nicht mehr waren. Für Deutschland werfen Fans immer wieder Städte wie Berlin, Hamburg und Köln in den Ring, basierend auf alten Tourplänen und Anekdoten.
Auf TikTok trendeten in den letzten Monaten mehrfach Clips von Blondie-Auftritten, unter anderem aus dem Glastonbury-Umfeld oder großen Hallenshows. Unter den Kommentaren liest man häufig Varianten von: "Bitte bring das nach Deutschland" oder "Ich nehm den Zug nach London, wenn sie da spielen". Daraus hat sich eine kleine Subkultur entwickelt: Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vernetzen sich, um gemeinsam zu Auslands-Shows zu fahren, falls hierzulande keine oder zu wenige Dates stattfinden.
Diskutiert wird auch das Thema Ticketpreise. Nach dem massiven Preisschub bei vielen großen Touren (von Taylor Swift bis The Cure) schauen Fans sehr genau hin, wie sich Blondie positionieren. In Foren kursieren Screenshots von Ticketshops aus UK und den USA, die zeigen, dass Blondie zwar nicht im Super-Luxus-Segment liegen, aber auch nicht mehr im Indie-Preisbereich von früher. Viele Fans finden das okay, solange der Sound stimmt und die Setlist vollgepackt ist, andere hoffen auf einzelne günstigere Kategorien für junge Fans. Die Diskussion spiegelt generell den Clash zwischen Inflation, höheren Produktionskosten und dem Wunsch nach bezahlbarer Livekultur.
Spannend ist auch eine Theorie, die immer wieder auftaucht: Manche sind überzeugt, dass Blondie 2026 eine spezielle Jubiläumsidee im Hinterkopf haben – etwa rund um die Erfolgsgeschichte von "Heart of Glass" oder "Call Me". Denkbar wäre eine Tour, die sich optisch und in der Dramaturgie stark an einer Albumphase orientiert, mit passenden Visuals und Merch-Designs. Belege dafür gibt es keine, aber Fans analysieren jede Kleinigkeit: Schriftzüge auf aktuellen Postern, Designentscheidungen bei Festivalplakaten oder Farbthemen auf Social Media.
Ein weiteres Feld für Spekulation: Kommt neue Musik? In Interview-Zitaten der letzten Jahre klang es so, als hätte die Band durchaus noch Ideen und Demo-Skizzen. Manche Fans vermuten, dass ein kleiner EP-Release oder zumindest eine neue Single parallel zur nächsten Tour denkbar wäre – einfach, um einen frischen Aufhänger zu haben. Andere halten dagegen und argumentieren, dass Blondie ihren Status auch ohne neue Studioarbeit locker halten. Für Deutschland wäre ein neuer Song natürlich ein Bonus, weil Radiosender und Playlists dann wieder stärker Blondie auf dem Schirm hätten, was die Nachfrage nach Shows zusätzlich pushen würde.
Unterm Strich bleibt die Vibe-Lage in der Fanbase klar: Es herrscht eine Mischung aus Nostalgie, FOMO und Respekt. Niemand will den Moment verpassen, Blondie noch einmal live zu sehen, gleichzeitig wünschen sich viele, dass die Band das Tempo selbst bestimmt und nicht nur aus Pflichtgefühl tourt. Genau dieser Respekt könnte am Ende dazu führen, dass die Konzerte, die stattfinden, eine besondere Intensität haben – weil allen klar ist, wie kostbar diese letzten Runden sind.
Alle Daten auf einen Blick
Wichtiger Hinweis: Konkrete Deutschland-Daten für 2026 können sich jederzeit ändern, verschieben oder kurzfristig ergänzt werden. Offizielle und tagesaktuelle Infos findest du immer im Tourbereich der Band.
| Jahr | Region | Typische Städte/Stationen* | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 2022–2024 | Europa/UK | London, Manchester, Dublin, Paris | Starke Präsenz auf Festivals und in Arenen; Basis für aktuelle Setlists |
| 2025 | USA & ausgewählte Europa-Dates | New York, Los Angeles, diverse UK-Städte | Einzelshows, Festivalauftritte, Fokus auf großen Märkten |
| 2026 (erwartet) | Europa (inkl. DACH möglich) | Berlin*, Hamburg*, Köln*, Nachbarländer | Hohe Fan-Nachfrage; deutsche Städte werden oft als Wunschorte genannt |
| 1978 | Weltweit | u. a. London, New York | Durchbruchsjahr mit dem Album "Parallel Lines" und Hits wie "Heart of Glass" |
| 1980 | International | USA, Europa | Chart-Dominanz mit "Call Me"; Blondie werden zu globalen Superstars |
| 2017–2019 | Europa | u. a. Berlin, Köln (vergangene Touren) | Beispieljahre, in denen Blondie zuletzt in Deutschland zu sehen waren |
*Städte mit Stern sind Wunsch- und Erfahrungswerte aus der Fan-Community und keine bestätigten Tourdaten. Verbindliche Infos immer nur über die offiziellen Kanäle der Band.
Häufige Fragen zu Blondie
Um dir die Planerei fĂĽr 2026 zu erleichtern und ein bisschen Kontext zu geben, haben wir die meistgestellten Fragen aus der Community gesammelt und beantwortet.
Wer sind Blondie eigentlich – und warum reden 2026 noch alle über sie?
Blondie sind eine US-Band, die Mitte der 70er in der New Yorker Punk- und New-Wave-Szene groß wurde. Frontfrau Debbie Harry und Gitarrist Chris Stein prägten zusammen mit der Band einen Sound, der Punk, Pop, Disco, Reggae und frühe Rap-Elemente vermischte. Mit Songs wie "Heart of Glass", "Call Me", "Atomic", "Rapture" oder "One Way or Another" schafften sie es, Underground-Attitüde mit massentauglichen Hooks zu verbinden. Genau das macht Blondie bis heute relevant: Viele heutige Pop- und Indie-Acts greifen auf Elemente zurück, die Blondie schon vor Jahrzehnten ausprobiert haben.
2026 sind Blondie nicht nur wegen Nostalgie Thema, sondern weil ihre Musik auf TikTok und in Streaming-Playlists immer wieder neu entdeckt wird. Clips mit "Heart of Glass" gehen viral, "One Way or Another" taucht in Serien und Filmen auf, und plötzlich checken Gen-Z-User, woher viele aktuelle Sounds und Styles ursprünglich kommen. Dazu kommt der Live-Faktor: Es gibt einfach nicht mehr viele Bands aus dieser Ära, die in einer halbwegs stabilen Besetzung und mit dieser Energie noch Touren spielen.
Wann kommen Blondie das nächste Mal nach Deutschland?
Stand jetzt gibt es keine final bestätigte, umfassende Deutschland-Tour für 2026, aber die Zeichen stehen nicht schlecht für einzelne Termine oder Festivalauftritte. Die letzten Jahre zeigen, dass Blondie Europa gerne in Blöcken bereisen: zuerst UK, dann ausgewählte EU-Städte. Deutschland war in vergangenen Zyklen immer wieder Teil davon, auch wenn nicht jedes Mal eine komplette Tour durch alle großen Arenen drin war.
Wenn du nichts verpassen willst, solltest du:
- regelmäßig die offizielle Tourseite der Band checken,
- Newsletter und Socials von groĂźen deutschen Veranstaltern abonnieren,
- Festival-Line-ups für den Sommer 2026 im Auge behalten – besonders bei Events mit starkem Alternative- oder Classic-Programm.
Viele Fans machen es so: Sie planen parallel schon mal eine Option für ein Nachbarland (z. B. einen Städtetrip nach Amsterdam oder London) ein, falls keine oder zu wenige deutsche Termine announced werden. Je früher man Flüge/Züge checkt, desto günstiger bleibt es.
Wie lange dauert ein Blondie-Konzert – und wie ist die Stimmung?
Typische Blondie-Shows liegen bei etwa 80 bis 100 Minuten Spielzeit. Das klingt im Vergleich zu 2,5-Stunden-Marathonshows mancher Popstars vielleicht kurz, aber die Songdichte ist enorm. Du bekommst kaum Atempausen, ein Refrain jagt den nächsten, und die Band verzichtet weitgehend auf lange Zwischenansagen. Die Atmosphäre ist dabei eine seltene Mischung: vorne stehen oft ältere Fans, die Blondie schon seit Jahrzehnten begleiten, dahinter viele jüngere Leute, die die Songs über Eltern, DJs oder Social Media entdeckt haben.
Genau das sorgt für diesen besonderen Vibe: Du hast keine reine Ü-40-Zielgruppe, sondern einen generationenübergreifenden Mix. Wenn bei "Heart of Glass" oder "Call Me" der ganze Raum mitschreit, merkt man, dass diese Hooks zeitlos sind. Die Band selbst wirkt fokussiert, aber nicht verkrampft. Man merkt, dass sie nicht mehr jeden Abend 20 Städte am Stück spielen, sondern ihre Kräfte bündeln – was der Performance zugutekommt. Statt Routine spürt man eine gewisse Dankbarkeit, dass diese Shows überhaupt noch stattfinden.
Was kosten Blondie-Tickets ungefähr?
Die exakten Preise hängen stark von Land, Stadt, Venue-Größe und Veranstalter ab. Aus vergangenen Touren und aktuellen internationalen Listings lassen sich aber grobe Spannen ableiten:
- Stehplatz/untere Sitzkategorien: häufig im Bereich von 60 bis 90 Euro, je nach Land.
- Bessere Sitzplätze/nahe Bühne: eher 90 bis 130 Euro.
- VIP- oder Special-Packages: deutlich teurer, oft ĂĽber 150 Euro, mit Extras wie frĂĽhem Einlass oder Merch.
Im Vergleich zu jüngeren globalen Superstars bewegen sich Blondie meist darunter, aber weit weg von den 30–40-Euro-Tickets früherer Jahrzehnte. Viele Fans rechnen damit, dass 2026 wegen allgemeiner Kostensteigerungen keine großen Preissenkungen zu erwarten sind. Tipp: Wenn du flexibel bist, kann sich ein Ausweichtermin in einer anderen europäischen Stadt lohnen – manchmal sind Tickets dort günstiger oder zumindest in besseren Kategorien noch verfügbar.
Lohnt sich Blondie live auch, wenn ich die Band nur von ein paar Hits kenne?
Ja, und zwar ziemlich. Viele Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren erzählen die gleiche Story: Leute gehen mit nur 3–4 bekannten Songs im Kopf ins Konzert und kommen raus mit einer halben neuen Lieblingsplaylist. Das liegt daran, dass Blondie live viele Albumtracks so direkt und druckvoll spielen, dass sie sofort hängen bleiben. Songs wie "Dreaming", "Union City Blue" oder "Fade Away and Radiate" bekommen auf der Bühne einen anderen, oft härteren Charakter.
Dazu kommt: Es fühlt sich eher wie eine kompakte Best-of-Show an als wie ein Abend voller Insidertracks. Selbst wenn du nicht jeden Titel kennst, merkst du schnell, wie stark die Melodien und Refrains konstruiert sind. Für viele jüngere Besucher ist ein Blondie-Konzert auch ein Crashkurs in Popgeschichte: Du hörst live, wie sich Punk, Disco, New Wave und frühe Rap-Elemente zu etwas Eigenem verbinden.
Wie zugänglich sind Blondie-Shows für jüngere oder nicht so große Fans?
Weil Blondie kein aktueller Teen-Hypeact sind, ist das Publikum vergleichsweise entspannt. Klar, vor der Bühne wird gedrängt, aber die Aggro-Moshpit-Energie vieler Metal- oder Hardcore-Gigs gibt es hier nicht. Wer kleiner ist oder lieber etwas zurückhaltender schaut, findet meist problemlos Plätze etwas weiter hinten oder seitlich, von denen man trotzdem eine gute Sicht hat.
Viele Veranstalter achten bei Acts dieser Generation auch stärker auf Sitzplatzkontingente, barrierearme Zugänge und einen moderateren Einlass. Wenn du dir Unsicherheiten wegen Crowd oder Lautstärke machst, sind Sitzplätze oft eine gute Wahl – gerade, wenn du mit Eltern oder jüngeren Geschwistern gehst. Ohrstöpsel sind wie immer eine gute Idee, besonders, weil Blondie live oft deutlich lauter und rockiger klingen als auf den Studioaufnahmen.
Spielen Blondie eher alte Klassiker oder auch viel neues Material?
Der Schwerpunkt liegt klar auf den Klassikern – das ist auch das, was die meisten Leute hören wollen. Aber Blondie haben in den letzten Jahren konsequent ein paar neuere Songs in die Setliste eingebaut. Diese Mischung ist wichtig, damit die Show nicht wie eine reine Retro-Nummer wirkt. Oft sind die neuen Tracks rhythmisch stark, mit klaren Hooks, und fügen sich erstaunlich gut neben die alten Hits ein.
Je nachdem, wie sich 2026 entwickelt, könnte die Balance leicht verschoben werden: Falls neue Musik erscheint, ist es gut möglich, dass 2–3 frische Songs pro Show Platz finden. Wenn nicht, darfst du eher mit einem sehr hitlastigen Set rechnen, das von der 70er- und 80er-Phase dominiert wird – ideal, um in kurzer Zeit möglichst viel Blondie-Historie live mitzubekommen.
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