The Kinks

Dave Davies von The Kinks explodiert: 'Lola' ist kein Transphobie-Hit, sondern bahnbrechend – warum das jetzt alle aufmischt

28.03.2026 - 11:45:32 | ad-hoc-news.de

Dave Davies schießt zurück gegen Mobys Vorwurf: Der Klassiker 'Lola' von The Kinks sei transphob? Falsch! Der Gitarrengott der Band sieht im 1970er-Hit ein Pionierwerk. Die Debatte kocht – besonders in Deutschland, wo The Kinks Kult sind. Warum das junge Fans jetzt packt und was du als Nächstes hören solltest.

The Kinks - Foto: THN
The Kinks - Foto: THN

The Kinks sind plötzlich wieder überall. Dave Davies, der Lead-Gitarrist der legendären Band, hat am 22. März 2026 die Rock-Welt aufgemischt. Moby nannte ihren Hit 'Lola' transphob – Davies kontert hart: 'Das ist ein bahnbrechendes Transgender-Anthem!' Der Song aus 1970, basierend auf einer wahren Story von Ray Davies' Bruder, sprengt für ihn Grenzen einer tabubrechenden Zeit. Kein Hass, sondern pure Pionierkraft. In Deutschland, wo The Kinks seit den 60ern Helden sind, explodiert der Hype auf TikTok, Spotify und in Clubs. Junge Fans teilen Clips, debattieren in Bars – das ist roher Rock, der heute noch zündet. Warum genau jetzt? Weil Cancel-Culture alte Klassiker neu beleuchtet. Und The Kinks passen perfekt rein: Emotional, ungeschönt, ewig relevant. Hier erfährst du, was genau passiert ist, warum es dich in Deutschland angeht und was als Nächstes kommt.

Was ist passiert?

Dave Davies, Mitgründer und Gitarrengott von The Kinks, hat zurückgeschossen. Moby, der DJ und Produzent, hatte 'Lola' als transphob abgestempelt. Der Song erzählt von einer Nacht mit einer Transfrau – basierend auf Realem aus den 60ern. Davies explodierte: 'Das Wort Transphobie gab's damals nicht mal! Es war progressiv, bahnbrechend.' Der Streit zündete am 22. März, frisch genug für heiße Debatten. The Kinks, gegründet 1964 in London, kennen solche Kontroversen. Die Davies-Brüder – Ray und Dave – stritten sich ewig, machten aber Musik, die Hard Rock erfand.

Der Ursprung von 'Lola'

'Lola' landete 1970 auf dem Album Lola Versus Powerman and the Moneygoround, Part One. Ray Davies' Bruder traf in einem Club eine Transperson – das wurde zur Hymne. Rohe Gitarren, eingängiger Refrain: 'Lola, L-O-L-A Lola'. Damals tabu, heute Ikone. Davies betont: Kein Angriff, sondern Fenster in eine Welt, die sich gerade öffnete.

Mobys Angriff und Davies' Konter

Moby sah Hass in den Lyrics. Davies fühlte sich angegriffen: 'Es war eine Hymne für die Trans-Community!' Interviews explodieren online. Fans feiern den Comeback-Moment. The Kinks, die Band mit Hits wie 'You Really Got Me', zeigt: Alter Rock hält sich warm.

Warum sorgt das gerade jetzt fĂĽr Aufmerksamkeit?

Cancel Culture trifft Klassiker. In Zeiten von Pride und Social-Media werden 70er-Songs neu geprüft. The Kinks passen rein: Satirisch, politisch, roh. Junge Hörer entdecken sie neu – Streams boomen, Challenges auf TikTok mit 'Lola'-Remixen. Rock-Fans mischen mit: Ist das Pioniergeist oder problematisch? Die Debatte weckt FOMO. The Kinks waren Vorreiter – US-Bann in den 60ern wegen Streits machte sie tougher. Heute? Perfekter Timing-Moment für Nostalgie plus Diskussion.

Social-Media-Explosion

Auf Plattformen kocht's. Clips mit Davies' Statement gehen viral. Junge Creator remixen 'Lola' mit modernem Beat. Das mischt Oldschool-Rock mit Gen-Z-Vibes – genau dein Ding, wenn du 18-29 bist.

Einfluss auf die Rock-Szene

The Kinks prägten Hard Rock. Dave's verzerrter Riff in 'You Really Got Me' startete alles. Diese Debatte erinnert: Ihre Musik ist zeitlos provokant. Bands wie Oasis nennen sie Einfluss – Britpop lebt durch sie.

Was bedeutet das fĂĽr Leser in Deutschland?

The Kinks kamen 60er über Radio und Festivals nach Deutschland. Hamburgs Star-Club, Berliner Venues: Legendär. 'Lola' war Chart-Killer, Club-Hit in Berlin und Hamburg. Heute? Junge Fans in der Kantine Köln oder Hole Berlin hören Remixe. Die Debatte regt an: Zeit, die Band lokal neu zu entdecken. Deutsche Medien berichten lebhaft, Talkshows debattieren Musik und Gesellschaft. Festivals wie Rock am Ring ehren 70er-Ikonen. Songs wie 'Celluloid Heroes' resonieren politisch – RAF-Ära-Vibes. Pride-Kontexte mischen rein. Für dich: Direkte Linie von 70er-Konzerten zu heutigem Buzz. Streams explodieren, lokale Bars drehen auf.

Deutsche Fanbase und Geschichte

Seit den 60ern Kult. Konzerte prägten Generationen. 'Lola' Radio-Favorit. Heute mischt junge Szene The Kinks in Sets mit Tame Impala oder Die Ärzte-Influences.

Lokale Relevanz heute

In Berlin, Hamburg, Köln: Stories teilen, Debatten in Clubs. Davies' Worte inspirieren – perfekt für deutsche Rock-Fans, die Authentizität wollen.

Was als Nächstes wichtig wird

Die Debatte läuft weiter. Mehr Interviews mit Davies? Reunion-Gerüchte? The Kinks-Katalog boomt eh – 'Village Green Preservation Society' als Konzeptalbum-Klassiker. Für dich: Hör 'Lola' neu, check die Story. Junge Fans pushen Remixe, vielleicht Kollabs. Beobachte Social: Trends mit The Kinks + Deutschland. Festivals könnten tribute. Die Band bleibt unsterblich – roh, ehrlich, provokant.

Tipps zum Weiterhören

Starte mit 'You Really Got Me' – erster Heavy-Riff ever. Dann 'Sunny Afternoon' für Sommer-Vibes. Album-Tipp: Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire) – satirisch stark.

Ausblick fĂĽr Fans

Mehr Buzz erwartet. Davies' Statement könnte Tour-Ideen wecken – aber warte auf News. The Kinks: Immer für Überraschungen gut.

Warum du dranbleiben solltest

Popkultur mischt Rock-Geschichte mit aktuellen Themen. The Kinks zeigen: Alte Hits haben Power. In Deutschland? Deine Szene lebt das.

Mehr lesen

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis  Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂĽr. Immer. Kostenlos.
boerse | 69013063 |