Aktien Asien/ Pazifik: MĂ€rkte bleiben trotz starker Vorgaben zurĂŒckhaltend
13.03.2024 - 09:04:41 | dpa.deSie lieĂen sich damit von den Vorgaben aus den USA nicht inspirieren.
Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen darauf, dass die Gewinne an der Wall Street lediglich von einem kleinen Teil der Werte, allen vor den "Glorreichen Sieben", getragen worden sei. Davon abgesehen sei die Entwicklung weniger spektakulÀr gewesen. Der Nebenwerteindex Russel 2000 habe sogar den dritten Tag in Folge leicht geschwÀchelt.
In Japan setzte sich die Konsolidierung nach den Allzeithochs der Vorwoche fort. Der Leitindex Nikkei 225 XC0009692440 gab um 0,26 Prozent auf 38 695,97 Punkte nach. Hier belastete der Anstieg des Yen. Lohnerhöhungen bei Toyota und anderen Unternehmen erhöhten die Inflationsrisiken und verstĂ€rkten damit die Wahrscheinlichkeit fĂŒr eine geldpolitische Wende.
Auch in China gaben die Börsen leicht nach. Der Hang-Seng-Index HK0000004322 der Sonderverwaltungszone Hongkong litt unter den Verlusten der Immobilienwerte. Der Entwickler Country Garden Holding habe die Zahlung des Kupons auf eine Yuan-Anleihe nicht geleistet, merkten die Marktstrategen der Deutschen Bank dazu an. Der Hang-Seng gab um 0,1 Prozent auf 17077,08 Punkte nach. Auch der CSI 300 CNM0000001Y0 mit groĂen Werten der HandelsplĂ€tze in Shanghai und Shenzhen schwĂ€chelte und verlor 0,7 Prozent auf 3572,36 Punkte.
Etwas besser sah es an den australischen Börsen aus. Der S&P/ASX 200 XC0006013624 legte um 0,22 Prozent auf 7729,44 Punkte zu. Noch etwas besser entwickelte sich die sĂŒdkoreanische Börse. Neue Arbeitsmarktdaten hatten sich besser als erwartet entwickelt.
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