EU-Einigung, Strengere

EU-Einigung: Strengere Regeln gegen illegalen Welpenhandel

25.11.2025 - 19:21:17 | dpa.de

Die EU verschÀrft den Kampf gegen illegalen Tierhandel.

UnterhĂ€ndler von Europaparlament und EU-Staaten einigten sich darauf, dass kĂŒnftig alle Hunde und Katzen in der EU per Mikrochip identifizierbar sein und registriert werden mĂŒssen, wie Parlament und LĂ€nder mitteilten. Die Chip-Pflicht mit mehrjĂ€hrigen Übergangsfristen soll es Kriminellen erschweren, rechtswidrig gehaltene oder eingefĂŒhrte Tiere weiterzuverkaufen.

Zudem werden schmerzhafte VerstĂŒmmelungen wie das Amputieren von Ohren- oder Schwanzteilen sowie die Zucht gesundheitsschĂ€dlicher Merkmale - etwa extrem flachnasiger Tiere - eingeschrĂ€nkt. Die EU-Kommission hatte die neuen Regeln 2023 vorgeschlagen und unter anderem mit einem wachsenden illegalen Handel durch Online-Werbung und soziale Medien begrĂŒndet. Die Einigung muss noch formell bestĂ€tigt werden.

BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in der EuropĂ€ischen Union besitzen offiziellen Angaben zufolge mehr als 72 Millionen Hunde und 83 Millionen Katzen. Beim Handel mit den beiden Tierarten wird SchĂ€tzungen zufolge jĂ€hrlich ein Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro gemacht.

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