Russland meldet SchÀden nach ukrainischen Angriffen
08.03.2026 - 11:04:49 | dpa.deIn Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren SchĂ€den an der Energieinfrastruktur und StromausfĂ€llen nach einem ukrainischen Raketenangriff. Es gebe auch Probleme bei der Wasser- und WĂ€rmeversorgung. In Armawir im Gebiet Krasnodar brach in einem Ăllager nach einem Drohnenangriff ein Feuer auf einer FlĂ€che von 700 Quadratmetern aus. Es gebe keine Verletzten, hieĂ es.
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Morgen mit, dass die Flugabwehr 72 ukrainische Drohnen unschĂ€dlich gemacht habe. ĂberprĂŒfbar sind die Angaben von unabhĂ€ngiger Seite nicht.
Russland finanziert mit Ălverkauf auch die Kriegsmaschinerie
Die Ukraine nimmt in ihrem Abwehrkampf gegen Moskaus Angriffskrieg insbesondere immer wieder Anlagen der russischen Ălindustrie ins Visier. ErklĂ€rtes Ziel Kiews ist es, so Russlands Einnahmen aus dem Energieverkauf zu schmĂ€lern. Die RohstoffgroĂmacht finanziert mit dem Ălverkauf auch ihre Kriegsmaschinerie. Der Ukraine gelingen immer wieder SchlĂ€ge, die die russischen Energieanlangen empfindlich treffen.
Die Ukraine meldete ebenfalls neue russische Angriffe mit zwei Raketen vom Typ Iskander und 117 Drohnen. Laut Behörden traf eine Drohne auch einen mit bis zu 200 Passagieren besetzten Zug auf der Strecke Kiew-Sumy. Niemand sei dabei verletzt worden, hieà es.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg.
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