Zahnmedizin Berlin, Implantologie Steglitz

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation und Fokus auf Zahnerhalt

19.04.2026 - 07:01:13 | ad-hoc-news.de

Sie suchen eine Zahnarzt-Praxis, in der man sich Zeit für Sie nimmt, medizinisch auf höchstem Niveau arbeitet und Ihre Ängste ernst nimmt? In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) treffen ganzheitliche Doppelqualifikation, moderne Zahnmedizin und persönliche Zuwendung auf den besonderen Altbau-Charme des Berliner Südwestens.

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Die Wahl der richtigen Zahnarzt-Praxis ist eine der wichtigsten Gesundheitsentscheidungen, die Sie in Ihrem Alltag treffen. Gerade im Bereich der Zahnmedizin geht es nicht nur um ein schönes Lächeln, sondern um Ihre gesamte Lebensqualität: schmerzfreies Kauen, unbeschwertes Sprechen, sich zeigen können, ohne sich zu schämen – und vor allem darum, dass Sie sich in guten, professionellen Händen wissen. Viele Menschen in Berlin-Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berlin Südwest kennen aber auch die andere Seite: frühe negative Erfahrungen, Zahnarztangst, das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden oder in einer Praxis nur eine Nummer im Terminkalender zu sein.

Genau hier setzt die zahnärztliche Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Lankwitz an. In einem klassischen Berliner Altbau mit Charme, unweit der Schloßstraße, vereinen die Behandlerinnen und Behandler moderne Zahnmedizin, fundierte Oralchirurgie, spezialisierte Endodontie und Implantologie mit einem empathischen, angstsensiblen Betreuungskonzept. Was diese Praxis dabei besonders macht, ist die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Ärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahnärztin – ein echter Sicherheits- und Qualitätsvorteil insbesondere bei komplexen Eingriffen wie der Implantologie oder Sinuslift-Operationen am Kieferhöhlenboden.

Wer unter Zahnarztangst leidet, empfindet schon den Gedanken an den nächsten Termin als Belastung. Geräusche, Gerüche, das Gefühl des Ausgeliefertseins und die Sorge, dass Schmerzen nicht ernst genommen werden – all das kann dazu führen, dass Behandlungen jahrelang vor sich hergeschoben werden. In Berlin, wo das Angebot an Zahnärzten groß ist, entsteht dann häufig ein Dilemma: Wie findet man nicht nur irgendeine Praxis, sondern ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, in dem die persönliche Geschichte, Vorerkrankungen und Ängste wirklich berücksichtigt werden? Und wie erkennt man, ob hinter einem schönen Internetauftritt tatsächlich medizinische Tiefe und fachliche Exzellenz stehen?

Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack positioniert sich bewusst als Ort, an dem Zahnerhalt, schonende Verfahren und eine vorausschauende, medizinisch fundierte Gesamtbetrachtung im Mittelpunkt stehen. Statt Zähne vorschnell zu ziehen und zu ersetzen, liegt der Fokus auf Prophylaxe, Endodontie und ästhetischen, langlebigen Lösungen. Gerade für Angstpatienten ist das wichtig: Wer verstanden hat, warum ein bestimmter Schritt nötig ist und welche Alternativen es gibt, kann Kontrolle zurückgewinnen – und so Stück für Stück Vertrauen aufbauen.

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Das Besondere an dieser Praxisgemeinschaft ist die Doppelperspektive von Dr. Djamchidi. Sie verfügt über eine Doppelapprobation – das heißt, sie ist sowohl approbierte Zahnärztin als auch approbierte Ärztin im Fachgebiet Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. In der Praxis bedeutet das: Ihr Mundraum, Ihr Kiefer und Ihre Zähne werden nicht isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit den umliegenden anatomischen Strukturen wie Nasennebenhöhlen, Kieferhöhlenboden, Atemwegen und Schädelbasis.

Gerade in der Implantologie und Oralchirurgie ist dieses Wissen ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Ein Implantat ist weit mehr als eine „künstliche Schraube im Knochen“. Damit eine implantologische Versorgung langfristig stabil bleibt, müssen Knochenangebot, Schleimhaut, Durchblutung, Biokompatibilität der Materialien und die Lage in Bezug auf die Kieferhöhle präzise beurteilt werden. Im Oberkiefer liegen die Zahnwurzeln der Seitenzähne oft in unmittelbarer Nähe zur Kieferhöhle. Bei geringer Knochenhöhe oder ausgeprägter Kieferhöhle kann deshalb ein Sinuslift, also eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens, notwendig werden, um genügend Knochen für ein Implantat zu schaffen.

Hier kommt die doppelte Qualifikation von Dr. Djamchidi besonders zum Tragen: Als HNO-Ärztin kennt sie die Anatomie und funktionellen Zusammenhänge der Nasennebenhöhlen und der oberen Atemwege im Detail. Sie weiß, wie sich chronische Sinusitiden, Schleimhautveränderungen oder vorbestehende HNO-Erkrankungen auf die Planung von Implantaten auswirken können. Dieses Wissen fließt unmittelbar in die Diagnostik, Planung und Durchführung von Sinuslift-Eingriffen und anderen oralchirurgischen Maßnahmen ein. Risiken wie eine Eröffnung der Kieferhöhle, Entzündungen oder funktionelle Beeinträchtigungen können so besser eingeschätzt und durch gezielte Maßnahmen minimiert werden.

Während klassische Zahnärzte im Rahmen ihrer Ausbildung zwar die lokale Anatomie des Kiefers erlernen, geht die Ausbildung einer ärztlichen HNO-Spezialistin deutlich darüber hinaus. Sie umfasst radiologische Befunde der Nasennebenhöhlen, die Differenzierung verschiedener Schleimhautpathologien und Erfahrung mit operativen Eingriffen in diesem Bereich. Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das: Die Implantologie in dieser Praxis basiert nicht nur auf zahnärztlichem Fachwissen, sondern auf einem echten interdisziplinären Verständnis, das Sie sonst oft nur in einer Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie-Klinik finden.

Die Vorteile dieser Doppelapprobation zeigen sich nicht nur bei Sinuslift und Implantaten: Auch bei unklaren Gesichtsschmerzen, Ohrgeräuschen, Kiefergelenksbeschwerden oder chronischen Entzündungen im Mund-Rachen-Bereich können HNO-typische Ursachen mitbedacht und gezielt ausgeschlossen oder behandelt werden. So wird verhindert, dass Symptome rein zahnmedizinisch fehlgedeutet werden. Die enge Verzahnung von allgemeiner Medizin, HNO-Heilkunde und Zahnmedizin schafft eine außergewöhnlich hohe Behandlungsqualität, gerade bei komplexen Fällen und bei Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen.

Gleichzeitig ist sich das Team bewusst, dass ein noch so fundierter medizinischer Hintergrund nur dann Vertrauen schafft, wenn er verständlich erklärt wird. In ausführlichen Beratungsgesprächen nimmt sich Dr. Djamchidi Zeit, Bildaufnahmen, Röntgenbilder oder 3D-Diagnostik Schritt für Schritt zu erläutern. Ob es um die Frage geht, ob ein Sinuslift notwendig ist, welche Implantatsysteme zum Einsatz kommen oder welche Alternativen zur Verfügung stehen – Sie werden nicht mit Fachbegriffen allein gelassen, sondern erhalten eine klare, strukturierte Zweitmeinung, auf deren Basis Sie in Ruhe entscheiden können.

Während der Schwerpunkt von Dr. Djamchidi bei der Schnittstelle zwischen Zahnmedizin, HNO-Heilkunde, Implantologie und Oralchirurgie liegt, fokussiert sich Annette Jannack als erfahrene Zahnärztin besonders auf Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnheilkunde. Das gemeinsame Leitbild: Zahnerhalt vor Zahnersatz – überall dort, wo es medizinisch sinnvoll und langfristig stabil möglich ist.

Endodontie, also die Behandlung des Zahninneren, ist weit mehr als „nur“ eine Wurzelbehandlung. Ziel ist es, einen entzündeten oder bakteriell infizierten Zahnnerv so zu therapieren, dass der Zahn trotz Vorschädigung langfristig im Kiefer verbleiben kann. Dazu müssen feinste Wurzelkanäle gereinigt, desinfiziert und bakteriendicht gefüllt werden. In vielen Fällen sind diese Kanäle gekrümmt, verzweigt oder extrem schmal – Strukturen, die mit bloßem Auge kaum sicher erkennbar sind. Hier kommt die mikroskopische Wurzelbehandlung ins Spiel: Mithilfe von Vergrößerungssystemen können auch kleinste Details dargestellt, versteckte Kanäle gefunden und Behandlungsfehler vermieden werden.

Für Sie als Patientin oder Patient ist der Unterschied spürbar: Eine sorgfältig durchgeführte endodontische Therapie erhöht die Chancen deutlich, dass der Zahn viele Jahre, oft sogar Jahrzehnte, erhalten bleibt. Im Vergleich zu einem Implantat oder einer Brücke bedeutet dies häufig weniger operative Belastung, eine geringere Beeinträchtigung des Kieferknochens und den Erhalt der natürlichen Zahnsubstanz – ein unschätzbarer Vorteil, gerade wenn mehrere Zähne betroffen sind oder bereits Knochenrückgang vorliegt.

Annette Jannack legt bei jeder Wurzelbehandlung Wert auf maximale Präzision, strukturierte Abläufe und moderne Materialien mit hoher Biokompatibilität. Mechanische und maschinelle Aufbereitungssysteme, desinfizierende Spüllösungen und thermoplastische Fülltechniken werden so kombiniert, dass ein möglichst bakteriendichter Abschluss des Kanalsystems erreicht wird. Diese Sorgfalt bildet die Basis dafür, dass der behandelte Zahn später beispielsweise mit einer ästhetischen Krone versorgt werden kann, die sich harmonisch in Ihren Biss und Ihr Lächeln einfügt.

Warum ist Zahnerhalt im Sinne der Gesamtgesundheit oft die bessere Option als ein schneller Ersatz? Natürliche Zähne sind in das komplexe System aus Kaumuskulatur, Kiefergelenken und Knochenstoffwechsel eingebunden. Geht ein Zahn verloren, kommt es häufig zu einer schleichenden Veränderung der Bisslage, Überlastungen anderer Zähne, Verschiebungen in der Zahnreihe und einem schrittweisen Knochenabbau im betroffenen Bereich. Ein Implantat kann vieles davon sehr gut ausgleichen, ersetzt aber nie vollständig die biologischen Eigenschaften einer lebenden Zahnwurzel. Jede erhaltene Zahnwurzel unterstützt die Stabilität Ihres Kiefers und trägt zum Erhalt Ihrer Gesichtskonturen bei.

Daher versteht sich die Praxisgemeinschaft nicht nur als Ort für hochwertige Prothetik und Implantologie, sondern als Zentrum für funktionell und ästhetisch orientierten Zahnerhalt. Dazu gehören neben Endodontie und mikroskopischer Wurzelbehandlung auch schonende Füllungstherapien, Inlays, Teilkronen und professionelle Prophylaxe-Konzepte. Im Zusammenspiel mit ästhetischen Maßnahmen – von zahnfarbenen Restaurationen bis hin zu feinfühligen Korrekturen des Frontzahnbereichs – entsteht so ein Behandlungskonzept, das Ihre Zähne nicht nur gesund, sondern auch natürlich schön wirken lässt.

Viele Menschen in Berlin-Steglitz, Lankwitz und Zehlendorf tragen eine Geschichte mit sich, in der Zahnarztangst eine zentrale Rolle spielt. Vielleicht haben Sie als Kind eine schmerzhafte Behandlung erlebt, vielleicht fühlten Sie sich nicht ernst genommen, oder es wurde „einfach gemacht“, ohne dass man Ihnen erklärt hat, was passiert. Solche Erfahrungen prägen sich tief ein. Sie führen oft dazu, dass Betroffene Behandlungen aus Angst vor erneuter Enttäuschung oder Schmerzen immer wieder aufschieben. Die Konsequenz: Karies, Parodontitis oder Entzündungen schreiten im Verborgenen voran, bis letztlich umfangreiche Sanierungen nötig werden.

Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack hat dieses Thema bewusst in ihr Konzept integriert. Angstpatienten werden hier nicht als „schwierig“, sondern als besonders schutzbedürftig wahrgenommen. Schon bei der Terminvergabe wird darauf geachtet, ausreichend Zeit einzuplanen, damit der erste Termin vor allem dem Kennenlernen dient. Niemand wird gedrängt, sofort eine Behandlung durchführen zu lassen. Stattdessen geht es darum, Vertrauen aufzubauen, die individuelle Vorgeschichte zu verstehen und gemeinsam einen Fahrplan zu entwickeln, der in kleinen, gut nachvollziehbaren Schritten realisierbar ist.

Die Atmosphäre in den Praxisräumen trägt zu diesem angstfreien Konzept bei: ruhige, strukturierte Abläufe, ein freundliches, geduldiges Team und eine klare Kommunikation, was Sie in jeder Phase erwartet. Geräusche und Instrumente werden erklärt, bevor sie zum Einsatz kommen, und Sie haben jederzeit die Möglichkeit, durch ein vereinbartes Handzeichen eine Pause zu erbitten. Für viele Angstpatienten ist alleine dieses Gefühl der Kontrolle ein entscheidender Wendepunkt.

Darüber hinaus bietet die Praxis bei Bedarf verschiedene Optionen der Sedierung und Beruhigung an. Je nach medizinischer Ausgangslage und Ausmaß der Zahnarztangst können neben lokaler Betäubung auch schonende Sedierungsverfahren oder eine Behandlung im Dämmerschlaf in Erwägung gezogen werden. Dabei wird eng auf Ihre Vorerkrankungen, Ihre Medikation und mögliche Wechselwirkungen geachtet. Ziel ist immer, eine Balance zwischen größtmöglicher Entspannung, Sicherheit und einer medizinisch sinnvollen, planbaren Behandlung zu finden.

Für Patientinnen und Patienten, die ergänzend sanfte Verfahren wünschen, können nach individueller Absprache auch homöopathische oder phytotherapeutische Begleitmaßnahmen eingesetzt werden, etwa zur Unterstützung der Wundheilung oder zur Stressreduktion. Diese werden jedoch nie als Ersatz für notwendige medizinische Schritte dargestellt, sondern als ergänzendes Angebot verstanden, das Ihrem subjektiven Wohlbefinden dienen kann.

Im Herzen von Berlin-Lankwitz, im Bezirk Steglitz, liegt die Praxis in einem typischen Berliner Altbau. Das bedeutet: viel Licht, hohe Decken und ein gewisser architektonischer Charme, der sich deutlich von anonymen Zweckbauten abhebt. Gleichzeitig ist diese Bauweise mit einem wichtigen Hinweis verbunden: Die Praxis ist nicht barrierefrei. Um in die Behandlungsräume zu gelangen, müssen Treppen (Altbau-Treppenhaus) überwunden werden. Ein Aufzug steht nicht zur Verfügung.

Diese Offenheit ist dem Team wichtig, damit Sie bereits vor Ihrem Besuch realistisch einschätzen können, ob der Zugang für Sie persönlich gut machbar ist. Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität, Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer oder Patientinnen und Patienten, die auf eine barrierefreie Umgebung angewiesen sind, können dadurch gemeinsam mit dem Team prüfen, ob alternative Lösungen, etwa eine Zusammenarbeit mit barrierefreien Partnerpraxen, sinnvoll sind. Transparenz steht hier über kurzfristiger Terminauslastung.

Gleichzeitig profitieren viele Patientinnen und Patienten von der guten Anbindung: Die Lage im Berliner Südwesten, gut erreichbar aus Steglitz, Lankwitz und Zehlendorf, macht die Anfahrt unkompliziert. Die Nähe zur Schloßstraße mit ihren vielfältigen Bus- und S-Bahn-Verbindungen erleichtert sowohl werktägliche Termine als auch gelegentliche Kontrollbesuche. In den umliegenden Straßen sind in der Regel Parkmöglichkeiten vorhanden, was insbesondere für längere Sitzungen in der Implantologie, Oralchirurgie oder Endodontie geschätzt wird.

So entsteht eine besondere Mischung aus Altbau-Charme, urbanem Flair und einer ruhigen, konzentrierten Behandlungsatmosphäre – fernab der Hektik großer Einkaufszentren, aber dennoch gut eingebunden in die Infrastruktur von Berlin-Steglitz.

Wie fühlt es sich konkret an, das erste Mal in dieser Praxisgemeinschaft vorzusprechen? Stellen Sie sich vor, Sie haben schon länger Beschwerden an einem Backenzahn im Oberkiefer. Immer wieder auftretende Schmerzen, vielleicht schon eine Schwellung, und im Hinterkopf die Sorge: „Wird man mir den Zahn ziehen? Bekomme ich ein Implantat? Was kostet das alles?“ Gleichzeitig tragen Sie eine gewisse Zahnarztangst mit sich, weil frühere Behandlungen unangenehm waren.

Schon bei der telefonischen oder digitalen Terminvereinbarung wird nach Ihren Hauptanliegen gefragt: Geht es um Schmerzen, eine zweite Meinung, eine geplante Implantation oder eine mögliche Wurzelbehandlung? Das Team nimmt Ihre Angaben auf, fragt sensibel nach vorhandenen Diagnosen, Medikamenten und eventuellen Vorerkrankungen, um die Planung des Ersttermins optimal auf Sie abzustimmen.

Beim Betreten der Praxis werden Sie in einem ruhigen Empfangsbereich begrüßt. Nach Aufnahme Ihrer Daten und einer kurzen Wartezeit – die Terminplanung zielt darauf ab, Wartezeiten möglichst gering zu halten – führt Sie eine Mitarbeiterin in das Behandlungszimmer. Dort beginnt die Anamnese: Sie schildern Ihre Beschwerden, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre eventuelle Zahnarztangst. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzlokalisation, sondern auch um Begleitsymptome wie Kopfdruck, gelegentliche Nasennebenhöhlenprobleme oder Knacken im Kiefergelenk.

Im Anschluss folgt eine sorgfältige klinische Untersuchung. Je nach Beschwerdebild und Vorbefunden können Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebungen (z. B. DVT) eingesetzt werden, um die Situation im Kiefer, die Nähe zum Kieferhöhlenboden und den Zustand der Wurzelkanäle zu beurteilen. Im Fall unseres imaginären Backenzahns mit Oberkieferschmerzen wird genau geprüft, ob eine Entzündung des Zahnnervs, eine Beteiligung der Kieferhöhle oder eine Kombination vorliegt.

An dieser Stelle wird deutlich, wie die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi sowie die endodontische Expertise von Annette Jannack ineinandergreifen: Während die eine die anatomischen Beziehungen zu Nasennebenhöhlen und Kieferhöhle im Blick behält, fokussiert sich die andere auf die Frage, ob der Zahn durch eine mikroskopische Wurzelbehandlung erhalten werden kann. Gemeinsam erläutern sie verständlich, welche Optionen sich aus den Befunden ergeben: eine sorgfältige Wurzelkanalbehandlung mit anschließender Aufbauversorgung, eventuell in Kombination mit einer Krone; oder – falls die Prognose des Zahns ungünstig ist – die Planung eines schonenden, späteren implantologischen Ersatzes, gegebenenfalls mit Sinuslift, um den Kieferhöhlenboden zu stabilisieren.

Sie erhalten eine klare, strukturierte Darstellung von Ablauf, Zeitplan, Kostenrahmen und möglichen Risiken. Auf Wunsch wird dies auch schriftlich zusammengefasst, damit Sie die Informationen zu Hause in Ruhe durchgehen können. Wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, wird gemeinsam besprochen, ob und welche Form der Sedierung sinnvoll ist und wie viele Zwischenschritte Sie benötigen, um sich sicher zu fühlen. Nichts wird über Ihren Kopf hinweg entschieden.

Entscheiden Sie sich für den Zahnerhalt, wird in einem weiteren Termin die mikroskopische Wurzelbehandlung durchgeführt. Unter lokaler Betäubung, auf Wunsch begleitet durch beruhigende Maßnahmen, arbeitet Annette Jannack mit feinen Instrumenten und moderner Technik daran, das Wurzelkanalsystem gründlich zu reinigen. Jeder Schritt – vom Setzen der Kofferdam-Isolation bis zur abschließenden Wurzelfüllung – wird so gestaltet, dass Sie möglichst wenig Belastung verspüren. Nach der Behandlung folgen Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Entzündung abklingt und der Zahn stabil bleibt.

Sollte sich herausstellen, dass ein Implantat langfristig die bessere Option ist, profitieren Sie erneut von der umfassenden Diagnostikkompetenz in der Praxis: Knochenangebot, Kieferhöhlenlage und allgemeine Gesundheit werden gemeinsam bewertet, um das individuell passende implantologische Konzept zu entwickeln. Dabei werden auch Faktoren wie Biokompatibilität des verwendeten Implantatmaterials, eventuelle Allergien und Ihre Wünsche hinsichtlich Ästhetik und Funktion berücksichtigt.

In allen Phasen – von der ersten Beratung über die eigentliche Behandlung bis zur Nachsorge und Prophylaxe – steht der Grundsatz im Vordergrund, Sie als mündige Patientin oder mündigen Patienten zu begleiten. Die Praxis versteht sich nicht als „Reparaturbetrieb“, sondern als Partnerin auf Ihrem Weg zu einer stabilen Mundgesundheit. Dazu gehören regelmäßige Kontrolluntersuchungen, professionelle Zahnreinigung, individuelle Prophylaxe-Konzepte und bei Bedarf eine Anpassung des Behandlungsplans, falls sich Ihre Lebensumstände oder Gesundheitslage ändern.

Am Ende stellt sich die Frage: Warum sollte Ihre Wahl auf genau diese Praxisgemeinschaft in Berlin-Steglitz fallen, wenn Sie eine zahnärztliche Betreuung suchen, der Sie langfristig vertrauen können?

Zum einen, weil hier eine seltene Kombination aus Doppelapprobation (Zahnmedizin und HNO-Heilkunde) auf spezialisierte Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde trifft. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist besonders wertvoll bei komplexen Fällen – etwa, wenn Implantologie mit einem Sinuslift am Kieferhöhlenboden verbunden ist, wenn unklare Gesichtsschmerzen auftreten oder wenn Ihre Zähne durch eine mikroskopische Wurzelbehandlung gerettet werden sollen.

Zum anderen, weil in dieser Praxis der Mensch im Mittelpunkt steht – und nicht das schnelle, möglichst umfangreiche Behandlungspaket. Zahnerhalt durch Endodontie, minimalinvasive Oralchirurgie und sorgfältige Prophylaxe sind hier keine leeren Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Angstpatienten finden ein strukturiertes, respektvolles Umfeld, das Raum für ihre Sorgen lässt und ihnen gleichzeitig Wege zeigt, wie sie Schritt für Schritt ihre Zahngesundheit zurückgewinnen können – gegebenenfalls mit Sedierung, Dämmerschlaf oder begleitenden beruhigenden Verfahren.

Hinzu kommt die besondere Lage im Berliner Südwesten: gut erreichbar aus Steglitz, Lankwitz, Zehlendorf und der Umgebung der Schloßstraße, in einem Altbau mit klassischem Berliner Flair. Auch wenn der Zugang über Treppen für einige Menschen eine Herausforderung darstellen kann, wird dieser Umstand offen kommuniziert – ein Zeichen von Ehrlichkeit, das in der modernen Gesundheitslandschaft nicht selbstverständlich ist.

Wenn Sie eine Praxis suchen, die medizinische Tiefe mit persönlicher Zuwendung, moderne Implantologie mit verstandener HNO-Anatomie, und spezialisierte Endodontie mit dem klaren Bekenntnis zu Zahnerhalt verbindet, dann bietet Ihnen die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz ein Umfeld, in dem Sie sich fachlich und menschlich gut aufgehoben fühlen können. Hier werden Ihre Fragen ernst genommen, Ihre Ängste respektiert und Ihre Gesundheit in einem größeren Zusammenhang betrachtet – weit über den einzelnen Zahn hinaus.

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