UN-Bericht, Israel

UN-Bericht: Israel beging 2025 Kriegsverbrechen im Iran

16.03.2026 - 18:37:00 | dpa.de

Israels Angriff auf das Teheraner Ewin-GefÀngnis im Vorjahr war aus Sicht von UN-Menschenrechtlern ein Kriegsverbrechen.

Denn die LuftschlĂ€ge mit rund 80 Todesopfern im vergangenen Juni hĂ€tten eine zivile iranische Einrichtung und kein militĂ€risches Ziel getroffen, hieß es in dem Bericht von drei unabhĂ€ngigen Juristen, die die Lage im Iran fĂŒr den UN-Menschenrechtsrat in Genf beobachten.

Israels Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf teilte mit, dass eine Reaktion auf die Anschuldigung wohl erst am Dienstag vorliegen werde. Laut dem Bericht hat Israel argumentiert, dass der Angriff ein Schlag gegen die UnterdrĂŒckung im Iran und gegen antiisraelische SpionagetĂ€tigkeiten in dem GefĂ€ngnis gewesen sei.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch iranische Machthaber

MilitĂ€rische Interventionen "bewirken keinen nachhaltigen Wandel" im Iran, sagte die Vorsitzende des Experten-Gremiums, Sara Hossain, ĂŒber die aktuellen Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels auf den Iran. Stattdessen drohten jetzt noch stĂ€rkere Repressionen gegen Irans Kritiker - so wie nach den ersten US-israelischen Angriffen im Juni 2025, warnte sie.

Die UN-Menschenrechtler verurteilten auch Irans Regierung und Behörden: Schwere Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Haft, Folter, sexualisierte Gewalt und die Verfolgung von Frauen seien Verbrechen gegen die Menschlichkeit, hieß es.

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