Ergebnisse, Produktion/Absatz

Nvidia: Neue HĂŒrden fĂŒr Export nach China kosten Milliarden

16.04.2025 - 06:10:49 | dpa.de

Mit verschĂ€rften EinschrĂ€nkungen fĂŒr Lieferungen von KI-Chips nach China beschert die US-Regierung dem Halbleiter-Riesen Nvidia US67066G1040 Einbußen in Milliardenhöhe.

Der Konzern werde eine Belastung von 5,5 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit LagerbestÀnden und Kaufzusagen verbuchen, teilte Nvidia mit.

Schon unter dem vorherigen PrĂ€sidenten Joe Biden schufen die USA HĂŒrden fĂŒr den Verkauf der modernsten Hochleistungschips nach China. Nvidia konnte deswegen an chinesische Unternehmen nur eine abgespeckte und langsamere Version mit dem Namen H20 liefern. Doch selbst diese Chipsysteme fallen nun angesichts der Handelspolitik von Bidens Nachfolger Donald Trump unter ExportbeschrĂ€nkungen, wie Nvidia mitteilte.

Die Chips der Firma sind zur SchlĂŒsseltechnik fĂŒr das boomende GeschĂ€ft mit KĂŒnstlicher Intelligenz geworden. Auch chinesische KI-Entwickler kommen an ihnen nicht vorbei.

Über eine VerschĂ€rfung der ExportbeschrĂ€nkungen wurde bereits seit einiger Zeit spekuliert. Deswegen hĂ€tten chinesische Firmen wie der Tiktok-Besitzer Bytedance, Alibaba und Tencent allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres H20-Chips im Wert von mindestens 16 Milliarden Dollar bei Nvidia bestellt, berichtete jĂŒngst die Website "The Information". Das ĂŒberstieg die bisherigen ProduktionskapazitĂ€ten von Nvidia fĂŒr diese Version, wie es unter Berufung auf informierte Personen hieß.

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