OpenMind eskaliert wieder: Warum alle ĂĽber seinen neuesten Trip-Talk diskutieren
12.02.2026 - 15:00:26OpenMind eskaliert wieder: Warum alle ĂĽber seinen neuesten Trip-Talk diskutieren
Du kennst OpenMind schon – aber sein neuestes Video bringt selbst die Hardcore-Fans zum Diskutieren. Zwischen Psychedelika-Storytime, schonungslos ehrlichem Mental-Health-Talk und diesem einen Moment, bei dem allen der Kiefer runterfällt, passiert gerade richtig viel.
Wir haben uns den Content komplett reingezogen, jede Sekunde gestoppt und parallel Reddit & Twitter gestalkt. Hier ist der Recap, den du deinen Freunden einfach weiterleiten kannst.
Das Wichtigste in KĂĽrze
- Neuestes Video: OpenMind erzählt wieder ultra offen über Psychedelika, Set & Setting und wie er mit Angst und Nachwirkungen klarkommt.
- Community: Reddit & Twitter feiern seine Ehrlichkeit, aber einige kritisieren die Gefahr von Nachahmung ohne Aufklärung.
- Hype-Faktor: Er bleibt die deutsche Go-To-Stimme für bewusstes Drug-Talk – zwischen Education, Storytime und Realtalk über Kopfkino.
Der Viral-Faktor: Warum alle gerade ĂĽber OpenMind reden
Als wir den neuen Clip von OpenMind angemacht haben, war direkt klar: Das ist kein chilliger Laber-Vlog für nebenbei. Bereits in den ersten Minuten haut er diesen Satz raus à la: "Wenn du Psychedelika nur nimmst, um vor dir selbst wegzulaufen, wird dich der Trip früher oder später einholen." Genau da waren wir schon komplett drin.
Dieser Moment bei Minute 3:12 bleibt hängen: Er beschreibt, wie er auf einem Trip plötzlich in eine Ego-Tod-Spirale gerutscht ist, komplett ohne Kontrolle, und wie sich das wie ein radikaler Reality-Check angefühlt hat. Kein Romantisieren, kein Fake-Positivity – eher so: "Du willst das? Dann sei dir sicher, dass du stabil genug bist."
Später im Video, so gegen Minute 9:40, erzählt er von einer Phase nach mehreren Experimenten, in der er sich tagelang innerlich leer und depersonalisiert gefühlt hat. Als wir den Stream gesehen haben, ist es richtig still im Raum geworden – du merkst einfach, dass da jemand redet, der das alles wirklich durchlebt und nicht nur Coole-Drogen-Storys abliefert.
Zwischendurch baut er immer wieder Begriffe wie Set & Setting, Integration und Harm Reduction ein. Und genau das macht den Hype aus: Er kombiniert die typische "Bro, ich erzähl dir vom Trip"-Energy mit Aufklärung, die du so in der Schule oder von Eltern safe nie bekommst.
Der aktuelle Push kommt auch daher, dass Clips von dem Video gerade auf TikTok und Insta-Reels landen. Vor allem diese 15-Sekunden-Snippets, in denen er sagt, dass Psychedelika kein Shortcut zum Glück sind, sondern eher ein Spiegel, der dich gnadenlos mit deinem eigenen Chaos konfrontiert. Das klingt erstmal edgy, ist aber genau die Art von Real Talk, die Gen Z 2026 hören will.
Check selbst: Live-Suche nach OpenMind
Wenn du direkt weiterstalken willst, hier die dynamischen Such-Shortcuts (einfach draufklicken und lost):
Warum OpenMind mehr ist als nur "Drogen-YouTuber"
Viele labeln OpenMind schnell als "der Typ, der über Drogen redet" – aber wenn du dir die neueren Videos reinziehst, merkst du: Da steckt inzwischen viel mehr Mindset, Psychologie und Selbstreflexion drin.
In einem Part des neuesten Videos spricht er darüber, wie sich sein Verhältnis zu Substanzen komplett verschoben hat. Früher: Neugier, Experiment, schauen, was passiert. Heute: deutlich mehr Distanz, Fokus auf mentale Stabilität, Therapie, Schlaf, Ernährung. Er sagt sinngemäß, dass Psychedelika nicht die Basis, sondern maximal ein Werkzeug im Werkzeugkasten sein sollten. Genau diese Entwicklung feiern viele Langzeit-Fans, weil sie sehen, dass er nicht in dieser ewigen "Drogen-sind-immer-fancy"-Bubble hängen bleibt.
Als wir uns alte Clips daneben gelegt haben, ist der Unterschied brutal: Früher viel mehr "Storytime, die aus dem Ruder läuft", heute eher "Lass dich nicht zerstören, nur weil du neugierig bist". Er droppt Begriffe wie Microdosing, Bad-Trip-Integration und Afterglow nicht, um cool zu wirken, sondern um klarzumachen, was diese Sachen mit deinem Kopf anrichten können – positiv wie negativ.
Und ganz ehrlich: Wenn jemand offen über Panik, Paranoia und das Gefühl, den Bezug zur Realität zu verlieren, spricht, ist das für viele der erste echte Reality-Check, bevor sie überhaupt daran denken, irgendwas zu konsumieren. Genau dadurch wird er für viele zur inoffiziellen "großen Bruder erzählt dir alles ehrlich"-Figur im Psychedelika-Niche.
Das sagt die Community
Auf Reddit und Twitter (X) ist die Meinung zu OpenMind gerade ziemlich eindeutig: Die Leute fühlen, dass er nicht einfach edgy sein will, sondern wirklich Verantwortung übernimmt – auch wenn nicht alle mit seinem Style klarkommen.
Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:
"Ich hab OpenMind schon vor Jahren geschaut, als ich selbst mit LSD rumexperimentiert hab. Ohne seine Warnungen wäre ich wahrscheinlich viel unvorsichtiger gewesen. Man kann von seinem Content halten was man will, aber er romantisiert das Thema nicht so wie viele andere."
Auf Twitter liest man eher kurze, direkte Takes wie:
"OpenMind redet inzwischen mehr über Anxiety als über den eigentlichen Trip und genau das brauchen wir. Weniger Glorifizierung, mehr Realität."
NatĂĽrlich gibt es auch kritische Stimmen. Manche meinen, allein darĂĽber zu reden, sei schon Werbung. Ein Kommentar fasst das so zusammen:
"Er ist reflektiert, ja. Aber egal wie viel Disclaimer du ballerst – Leute werden es trotzdem nachmachen, weil sie ihn feiern. Das ist die Schattenseite des ganzen Psychedelika-Hypes."
Was man aber klar merkt: Die meisten in der Szene sehen ihn eher als Harm-Reduction-Stimme als als reinen Hype-Macher. Dass er mittlerweile deutlich mehr ĂĽber Grenzen, mentale Gesundheit und Pausen spricht, kommt in der Bubble richtig gut an.
Warum OpenMind die Zukunft von Psycho- & Drug-Education im Netz mitprägt
Wenn du dir anschaust, wie Gen Z 2026 Infos ĂĽber Psychedelika, Weed und Mental Health zieht, ist das selten aus verstaubten BroschĂĽren. Es sind Creator wie OpenMind, die in der YouTube-Leiste landen, wenn du "LSD erster Trip" oder "Angst nach Kiffen" eintippst.
Warum hat genau er so einen Einfluss?
- Er spricht in deiner Sprache – ohne Lehrer-Vibe, ohne erhobenen Zeigefinger.
- Er kombiniert Erfahrung mit Warnungen, statt nur Storytime oder nur Verbote zu liefern.
- Er bringt Niche-Begriffe wie Set & Setting, Integration, Ego-Tod, Harm Reduction und Afterglow in den Mainstream.
Dadurch entsteht etwas, was klassische Präventionskampagnen oft nicht hinbekommen: Du fühlst dich nicht wie ein potenzieller "Problemfall", sondern wie jemand, der Infos auf Augenhöhe bekommt, damit du eigene Entscheidungen smarter triffst.
Natürlich ersetzt das keine Therapie, keinen Arzt, keinen ernsthaften Check, ob du psychisch stabil bist. Aber im Vergleich zu anonymen Foren und random TikTok-Clips ist jemand, der seit Jahren öffentlich seine eigenen Fehler seziert, schon ein anderes Level.
Wenn Creator wie OpenMind weiter auf Transparenz, Trigger-Warnungen, Quellen und Reflexion setzen, könnte genau diese Art von Content der Standard werden: Offline-Tabuthemen, online maximal ehrlich erklärt. Und das ist ziemlich genau das, was eine Generation braucht, die eh schon mit Dauer-Overload, Anxiety und Perfektionsdruck kämpft.
Wer noch im gleichen Kosmos unterwegs ist
Im Umfeld von OpenMind werden immer wieder andere Creator genannt, die in ähnliche Richtungen gehen – mal mehr Psych, mal mehr Lifestyle:
- Open Minded (internationaler Psychedelika-Talk, viel Education, oft bei englischsprachigen Diskussionen genannt).
- Der Artzt beziehungsweise ähnliche "Aufklärungs-YouTuber", die medizinisch, psychologisch oder harm-reduction-mäßig an Drogen- und Mental-Health-Themen rangehen.
Gerade dieser Mix aus persönlicher Storytime (wie bei OpenMind) und eher nüchterner Analyse (wie bei seinen Mitspielern in der Szene) schafft einen Vibe, in dem du dir dein eigenes Bild machen kannst, statt nur einem einzigen Narrativ zu folgen.
Gönn dir den Content
Wenn du also das nächste Mal jemanden im Freundeskreis sagen hörst: "Ich überleg, mal was zu nehmen", schick einfach diesen Artikel – und den neuesten OpenMind-Clip gleich hinterher.
@ ad-hoc-news.de
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