RumÀnien nimmt als Beobachter an Trumps 'Friedensrat' teil
15.02.2026 - 14:46:37 | dpa.deDas kĂŒndigte Dan nach tagelangen internen Beratungen bei Facebook an. Er folge damit einer Einladung Trumps.
Es gehe ihm darum, RumĂ€niens UnterstĂŒtzung fĂŒr die internationalen FriedensbemĂŒhungen und die Bereitschaft zur Beteiligung am Wiederaufbauprozess im Gazastreifen zu bekrĂ€ftigen, schrieb Dan weiter. Er berief sich dabei auf eine dazu im November vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete und von den USA initiierte Resolution.
RumĂ€nien ist nicht Mitglied von Trumps "Friedensrat". Vor einer Woche hatte Dan erklĂ€rt, man habe auch dazu eine Einladung bekommen. Allerdings wolle man vor einer Entscheidung darĂŒber mit den USA klĂ€ren, inwiefern die Charta des "Friedensrats" verĂ€ndert werden könne, um mit RumĂ€niens weiteren internationalen Verpflichtungen im Einklang zu stehen, erlĂ€uterte der PrĂ€sident.
Das stark auf Trump zugeschnittene Gremium war vom US-PrĂ€sidenten im vergangenen Monat beim Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell aus der Taufe gehoben worden. Aus der EuropĂ€ischen Union sind als Mitglieder nur Bulgarien und Ungarn dabei. Viele europĂ€ische Staaten - auch Deutschland - sehen in dem "Board of Peace" eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen und blieben der GrĂŒndung deshalb fern.
Auch Italien als Beobachter
US-Medienberichten zufolge soll das umstrittene Gremium erstmals am 19. Februar in Washington zusammenkommen. Auch Italien will kĂŒnftig als Beobachter beim "Friedensrat" dabei sein. Auf welch personeller Ebene das Land vertreten sei, mĂŒsse noch entschieden werden, hatte MinisterprĂ€sidentin Giorgia Meloni jĂŒngst angekĂŒndigt.
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