LĂ€nder, Milliarden

LĂ€nder fordern 14 Milliarden zusĂ€tzlich fĂŒr Regionalverkehr

26.03.2026 - 14:06:31 | dpa.de

Rund 14 Milliarden Euro zusĂ€tzlich sind aus Sicht der LĂ€nder bis 2031 notwendig, damit kĂŒnftig nicht weniger Busse und Bahnen im Regionalverkehr in Deutschland unterwegs sind.

Dieses Geld mĂŒsse der Bund ĂŒber die sogenannten Regionalisierungsmittel zusĂ€tzlich zur VerfĂŒgung stellen, heißt es in einem Beschlusspapier der Verkehrsministerkonferenz, die im bayerischen Lindau zu Ende gegangen ist.

"Wenn die Regionalisierungsmittel nicht erhöht werden, mĂŒssten ZĂŒge in erheblichem Umfang abbestellt werden", schreiben die Verkehrsministerinnen und -minister. Sie Ă€ußerten UnverstĂ€ndnis, dass der Bund bisher keine Erhöhung dieser Mittel in Aussicht gestellt hat.

ZustĂ€ndig fĂŒr den Regionalverkehr sind die BundeslĂ€nder. Vom Bund erhalten sie dafĂŒr pro Jahr derzeit rund 12 Milliarden Euro an Regionalisierungsmitteln. Derzeit erhöhen sich diese Mittel jĂ€hrlich um 3 Prozent.

Aufgrund stark gestiegener Kosten reichen die Mittel aus Sicht der LĂ€nder und der VerkehrsverbĂŒnde nicht aus, um mittelfristig das bestehende Angebot aufrechtzuerhalten, von einem Ausbau des Angebots ganz zu schweigen.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) betonte, es sei zu kurzfristig, sich zum genannten Mehrbedarf zu Ă€ußern. "Wir nehmen das entgegen", sagte er lediglich im Anschluss an die Verkehrsministerkonferenz.

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