SanDisk, Aktie

SanDisk Aktie: Korrektur, Spekulation, Rekordziele

31.03.2026 - 07:10:40 | boerse-global.de

Nach einem Kursrückgang erholt sich SanDisk, während Spekulationen über einen Aktiensplit aufkommen. Das Unternehmen stellt für das dritte Quartal Umsatz- und Gewinnprognosen vor, die deutlich über den Analystenerwartungen liegen.

SanDisk Aktie: Korrektur, Spekulation, Rekordziele - Foto: über boerse-global.de

Der Kursrückgang der vergangenen Woche hat bei SanDisk eine neue Debatte entfacht: Steht ein Aktiensplit bevor? Gleichzeitig rückt der Quartalsbericht vom 13. Mai immer stärker in den Fokus — mit Prognosen, die die Erwartungen der Wall Street deutlich übertreffen.

Selloff und schnelle Erholung

Auslöser der jüngsten Schwäche war Googles TurboQuant-Algorithmus, der den Speicherbedarf für HBM und DRAM bei KI-Inferenz reduziert. Analysten betonten jedoch schnell: Die persistente SSD-Nachfrage — SanDisks Kerngeschäft — bleibt davon unberührt. Das NAND-Narrativ steht.

Die Reaktion der Märkte folgte prompt. Nach einem Rückgang von rund 20 Prozent innerhalb von sieben Tagen erholte sich die Aktie im vorbörslichen Handel auf etwa 628 US-Dollar. Morgan Stanley stufte die Bewegung als gesunde Korrektur ein, nicht als Trendwende.

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Spekulation um Aktiensplit

Parallel zur Kurserholung wächst die Spekulation über einen möglichen Aktiensplit. Hintergrund: SanDisk hat sich seit dem 52-Wochen-Tief bei 167 US-Dollar mehr als verdreifacht. Eine Aufteilung würde den Handelspreis senken, die Liquidität erhöhen und den Zugang für Privatanleger erleichtern — außerdem könnte sie die Aufnahme in preisgewichtete Indizes begünstigen.

Dass REX Shares und Tuttle Capital Management am 12. März 2026 einen gehebelten 2x-ETF auf SanDisk aufgelegt haben, unterstreicht das gestiegene institutionelle und private Interesse. Eine offizielle Ankündigung eines Splits steht allerdings noch aus.

Q3-Prognose setzt die Messlatte hoch

Das eigentliche Fundament bleibt die Ertragsstory. Für das dritte Quartal erwartet SanDisk einen Umsatz zwischen 4,4 und 4,8 Milliarden US-Dollar — nach 3,03 Milliarden im zweiten Quartal, das die Konsensschätzungen um fast 14 Prozent übertraf. Der EPS-Ausblick von 12 bis 14 US-Dollar liegt weit über dem, was Analysten noch vor wenigen Monaten für möglich hielten. Die angestrebte Non-GAAP-Bruttomarge von 65 bis 67 Prozent signalisiert eine Preissetzungsmacht, die im Halbleitersektor selten ist.

Bis zum Earnings-Termin am 13. Mai wird sich zeigen, ob SanDisk diesen Ausblick bestätigen kann — und ob die Nachfrage aus Rechenzentren, die das Unternehmen bis 2027 auf 75 bis 100 Exabyte KI-bezogenen Speicherbedarf schätzt, tatsächlich so robust bleibt wie die Auftragsbücher derzeit suggerieren.

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