Shell Aktie: Rückkäufe und Ölpreisrückenwind
31.03.2026 - 06:00:55 | boerse-global.deShell hat am 30. März 2026 knapp 473.000 eigene Aktien zurückgekauft und damit das laufende Buyback-Programm weiter abgearbeitet. Gleichzeitig sorgt der Ölmarkt für Rückenwind: Brent-Rohöl notierte zuletzt bei rund 115 US-Dollar je Barrel — der stärkste Monatsanstieg seit 1988.
Buyback-Programm läuft planmäßig
Die Aktien wurden über mehrere Handelsplätze erworben, darunter die Londoner Börse sowie Chi-X, BATS und CBOE DXE. An der LSE lag der volumengewichtete Durchschnittspreis bei 35,39 GBP. Das Programm wird von Morgan Stanley begleitet und läuft bis zum 1. Mai 2026. In London legte die Aktie am Tag der Transaktion um 1,3 Prozent zu.
Starke Erwartungen, aber offene Fragen
Analysten haben ihre Gewinnschätzungen für das erste Quartal infolge der Ölpreisrally um rund 15 Prozent nach oben angepasst. Das Quartalsergebnis soll am 7. Mai 2026 veröffentlicht werden.
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Weniger komfortabel ist die Reservesituation: Mit einer Reichweite von unter acht Jahren liegt Shell deutlich hinter Wettbewerbern wie ExxonMobil und TotalEnergies, die jeweils mehr als zwölf Jahre ausweisen. CEO Wael Sawan warnte zudem vor möglichen Kraftstoffengpässen in Europa ab April. Die Gesamtrendite für Aktionäre — Dividende und Rückkäufe zusammen — beziffert Shell auf 8,9 Prozent, bei einer Dividendenrendite von 3,18 Prozent.
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