Trump, Kuba

Trump droht: 'Kuba ist als NĂ€chstes dran'

28.03.2026 - 08:30:51 | dpa.de

US-PrÀsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschÀrft.

Auf einem Kongress in Miami im US-Bundesstaat Florida sagte er: "Kuba ist als NĂ€chstes dran." Was er genau damit meinte, blieb unklar. Direkt davor hatte er ĂŒber militĂ€rische Erfolge in Venezuela gesprochen.

UnlĂ€ngst hatte er bereits eine mögliche "Übernahme" des sozialistischen Nachbarstaats angedeutet. Er glaube, dass er "die Ehre haben werde", Kuba "in irgendeiner Form zu ĂŒbernehmen" oder zu "befreien", hatte er im Weißen Haus gesagt. Konkreter wurde er nicht.

Die Beziehungen zwischen Havanna und Washington sind seit der sozialistischen Revolution unter Fidel Castro 1959 angespannt. Unter Trump ĂŒbte die US-Regierung erhöhten Druck aus - besonders nach dem Angriff der USA in Venezuela, dort wurde im Januar der autoritĂ€re PrĂ€sident NicolĂĄs Maduro in der Hauptstadt Caracas festgenommen und nach New York ausgeflogen. Damit brach einer der wichtigsten UnterstĂŒtzer Kubas weg. Venezuela hatte Kuba vor allem mit Öl beliefert. Kuba ist wirtschaftlich schwer angeschlagen.

Kuba und die USA fĂŒhren formelle GesprĂ€che, wie beide Seiten bestĂ€tigten.

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