Warum alle gerade über Puls Reportage reden – und was du bei ihrem neuesten Video nicht verpassen darfst
12.02.2026 - 21:00:07Warum alle gerade über Puls Reportage reden – und was du bei ihrem neuesten Video nicht verpassen darfst
Du kennst dieses Gefühl, wenn du nur kurz YouTube aufmachen willst – und plötzlich hängst du 40 Minuten in einer Puls Reportage, die sich anfühlt wie ein Gespräch mit deinen Freunden, nur mit Kamera und besseren Fragen? Genau da sind wir wieder.
Die neuesten Folgen von Puls Reportage ballern gerade überall in die Empfehlungen: harte Sozial-Themen, unangenehme Straßen-Realität, sehr direkte Fragen – und Szenen, bei denen du dir denkst: "Okay, das hätte ich mich niemals getraut zu fragen."
Das Wichtigste in KĂĽrze
- Puls Reportage liefert Dokus im Ich-perspektiv-Style: nah an Menschen, keine Schönmalerei, viel Straße, viel Realtalk.
- Aktuelle Folgen drehen sich um Themen wie toxische Männlichkeit, Armut, Drogen, Mental Health und TikTok-/OnlyFans-Grind.
- Community feiert die Ehrlichkeit – kritisiert aber manchmal, wenn Fragen zu hart oder zu klickgeil rüberkommen.
Warum Puls Reportage gerade wieder komplett durch die Decke geht
Wenn du YouTube aufmachst und irgendwas Deutsches mit "Warum tun sich Menschen das an?" oder "So lebt man, wenn…" siehst – sehr hohe Chance, dass es eine Puls Reportage ist. Das Team rund um Hosts wie Franziska, Sebastian & Co. hat diesen Mix aus: Kamera läuft, wir gehen da jetzt rein, und du schaust bei jedem Schritt mit.
Als wir die aktuellste Folge im Feed hatten und draufgeklickt haben, war direkt in den ersten Minuten klar: Die fahren wieder alles auf. Du hast diesen Moment bei Minute 3:12, wo der Host im Zimmer der Protagonistin sitzt, sie komplett offen über ihre Situation redet – und plötzlich droppen so Sätze wie: "Ich weiß ehrlich nicht, wie lange ich das noch schaffe." Keine Musik, keine Effekte, nur Stille und Blickkontakt. Genau das ist der Vibe, warum das Format so hängen bleibt.
Typisch Puls Reportage ist auch: Es wird nicht drum herum geredet. Wenn es um Themen wie Crystal Meth, Jugendknast, OnlyFans oder Obdachlosigkeit geht, dann packen sie dich mitten rein – Kamera im Treppenhaus, im Auto, in der Kneipe, im Heim. Keine fancy Studio-Optik, sondern authentische Settings, in die du dich als Zuschauerin oder Zuschauer easy reindenken kannst.
Bei einer der letzten Folgen, in der es um Männerbilder und toxische Männlichkeit ging, war der heftigste Moment safe dieser Abendtalk mit mehreren Jungs auf dem Sofa. Einer sagt so: "Bruder, wenn du Gefühle zeigst, bist du schwach." Und du siehst im gleichen Shot, wie der Host kurz stockt, nachfragt und es wirklich unangenehm werden lässt. Genau da merkst du: Das ist nicht einfach nur Content für Klicks, da wird ernsthaft diskutiert – aber halt im Sprachmodus, den du aus deinem eigenen Freundeskreis kennst.
Auch nice: Sie machen mittlerweile mehr Crossovers mit TikTok- und Insta-Realities. Man merkt, wie sie Creators, Straßenrapper, Aktivist:innen oder OnlyFans-Performer:innen vor die Kamera holen, die du vorher schon aus deinem FYP kanntest. Der Effekt: Du hast plötzlich Longform-Kontext zu Personen, die du sonst nur aus 15-Sekunden-Clips kennst.
Check selbst, was gerade abgeht
Wenn du dir einen eigenen Eindruck machen willst, gönn dir direkt die Such-Shortcuts (einfach draufklicken, neuer Tab, los):
- YouTube-Suche nach Puls Reportage
- Instagram-Content rund um Puls Reportage
- TikTok-Clips zu Puls Reportage
Als wir den neuesten Upload direkt beim Premierentermin gesehen haben, war der Chat voll mit Kommentaren wie "Digga, ich muss morgen frĂĽh raus und sitz trotzdem hier" und "warum fĂĽhlt sich das an wie Therapie und Autounfall gleichzeitig". Genau diese Mischung aus "ich kann nicht wegschauen" und "das ist gerade emotional viel" ist deren USP.
Das sagt die Community
Online-Feedback zu Puls Reportage ist super intensiv, weil viele sich selbst oder ihre Freunde in den Stories wiedererkennen. Auf Reddit und Twitter/X klingen die Vibes ungefähr so:
- Reddit-User: "Puls Reportage ist literally das einzige deutsche Format, wo ich das GefĂĽhl hab, jemand fragt die Fragen, die ich mich nicht trauen wĂĽrde zu stellen."
- Ein anderer Kommentar: "Mag nicht alles, was sie machen, aber sie holen Leute vor die Kamera, die sonst niemand zeigt. Das ist wichtig."
- Auf Twitter/X liest man auch Kritik: "Manchmal hab ich das GefĂĽhl, die Kamera bleibt 10 Sekunden zu lange drauf, einfach nur fĂĽrs Drama."
- Und dann wieder Lob: "Jede neue Puls Reportage ist wie Gratis-Medienpädagogik für Deutschland, aber halt so, dass Gen Z nicht nach 2 Minuten abschaltet."
Du merkst: Die Community ist nicht nur so "nice video", sondern diskutiert wirklich, ob bestimmte Fragen okay sind, ob man Protagonist:innen schützt oder ob es zu hart in Richtung Shock-Value geht. Gerade das hält das Format frisch, weil das Team offensichtlich Feedback mitbekommt und in späteren Videos auch reflektierter damit umgeht.
Insider-Vokab: So redet man ĂĽber Puls Reportage
Wenn du mitreden willst, check diese Begriffe, die im Kontext von Puls Reportage und ähnlichen Formaten ständig fallen:
- Realtalk – alles, was sich nicht geskriptet, sondern roh und echt anfühlt.
- Social-Issues-Doku – Dokus über gesellschaftliche Themen, die direkt Leute aus deinem Umfeld treffen könnten.
- Milieu-Reportage – wenn Reporter:innen in eine bestimmte Szene / Bubble reingehen (z.B. Drogen, Nightlife, Straße).
- Triggerwarnung – wird oft vor Folgen zu Sucht, Suizidgedanken, Gewalt etc. eingeblendet.
- Camera-on-Energy – wenn Hosts einfach mitschwingen, ohne alles krass zu moderieren; mehr Beobachten als Predigen.
Gönn dir den Content
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- Hier geht's direkt zum offiziellen Puls Reportage-YouTube-Kanal – alle aktuellen Dokus, Premieren-Chats und Playlists an einem Ort.
- Mehr Infos zum Projekt und Hintergrundstuff findest du hier – perfekt, wenn du wissen willst, wer hinter den Kameras steht.
Who's who: Die größten Konkurrenten im Blick
Auch wenn Puls Reportage einen sehr eigenen Style hat, wird das Format ständig mit zwei anderen Playern verglichen:
- STRG_F (NDR/funk) – sehr ähnliche Vibes: junge Reporter:innen, viel Undercover, oft investigative Themen. Viele sagen: Puls ist mehr "Feelings", STRG_F mehr "Recherche".
- Y-Kollektiv – ebenfalls Social- und Milieu-Dokus, teilweise noch rougher gefilmt, mit viel Fokus auf Subkulturen und politischen Themen.
Wenn dein Algorithmus dir eine neue Puls Reportage reinwirft, sind STRG_F und Y-Kollektiv meistens direkt daneben in der Seitenleiste. FĂĽr dich nice, weil du dadurch zu fast jedem Thema gleich mehrere Perspektiven bekommst. Viele in der Community machen sich sogar kleine Watchlists: erst Puls fĂĽr die emotionale Seite, dann STRG_F oder Y-Kollektiv fĂĽr noch mehr Kontext.
Warum Puls Reportage die Zukunft von Social-First-News ist
Wenn du dir anschaust, wie Nachrichten bei unserer Generation funktionieren, wird ziemlich klar, warum Formate wie Puls Reportage so wichtig sind. Niemand hat mehr Bock auf 20-Uhr-Nachrichten, bei denen ein Typ im Anzug dir erklärt, wie du dich fühlen sollst. Stattdessen willst du Menschen sehen, die so reden wie du, die auf Augenhöhe fragen und nicht von oben herab urteilen.
Puls Reportage nimmt komplexe Themen – Drogenpolitik, Mietenkrise, Sexarbeit, psychische Gesundheit, Online-Hass – und packt sie in Stories, bei denen du einfach hängenbleibst, auch wenn du eigentlich nur kurz scrollen wolltest. Der Trick: Statt mit Zahlen anzufangen, starten sie mit einer Person. Du lernst eine einzelne Story kennen und checkst erst danach, wie groß das Problem dahinter ist.
Dazu kommt: Das Format ist komplett social-first gedacht. Thumbnails und Titel sind definitiv auf Klick getrimmt, aber der Inhalt trägt dann auch. Du merkst, dass sie ihre Community ernst nehmen, Feedback ernst nehmen und auch mal selbstkritisch sind, wenn was nicht clean gelaufen ist. Das unterscheidet sie von alten TV-Dokus, die einfach nur gesendet wurden und das war's.
Für die Zukunft von News heißt das: Mehr Realtalk, mehr Social-Issues-Doku, mehr direkte Sprache – und weniger Distanz. Puls Reportage zeigt, dass man auch tief und differenziert sein kann, ohne zu klingen wie ein Schulbuch. Und genau deshalb bleibt das Format im Feed, während klassische Nachrichten immer weiter aus deiner Bubble verschwinden.
Wenn du also beim nächsten Scroll-Marathon wieder eine neue Puls Reportage siehst: Klick ruhig drauf. Die Chance ist hoch, dass du danach mit deinen Leuten darüber diskutierst – und genau das ist der Punkt.
@ ad-hoc-news.de
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