Nudeln im Trend: Mehr Pasta, weniger SpÀtzle
22.10.2024 - 09:37:19 | dpa.de379.400 Tonnen wurden im vergangenen Jahr aus dem sĂŒdlichen EU-Land importiert, wie das Statistische Bundesamt zum Weltnudeltag (25. Oktober) berichtet. Das waren stolze 86,2 Prozent an der Gesamteinfuhr, die mit 440.300 Tonnen einen Rekord erreichte. Einige wenige Teigwaren wurden auch aus Ăsterreich und Griechenland importiert.
Der Nudelimport ist damit in den vergangenen zehn Jahren um 21 Prozent gestiegen. Die heimische Produktion kann da mit einer Gesamtmenge von 291.500 Tonnen nicht mithalten, auch wenn dies ebenfalls ein Wachstum von 6,5 Prozent bedeutet. Aus der deutschen Produktion wurden rund 96.000 Tonnen exportiert, mit Frankreich und GroĂbritannien als HauptabnehmerlĂ€ndern.
Erstmals wurden 2023 in Deutschland mehr Nudeln ohne Eier produziert als solche mit dem HĂŒhnerprodukt. Die einheimische Eiernudel ist mit einem RĂŒckgang um 28,8 Prozent in den zehn Jahren die groĂe Verliererin im allgemein aufsteigenden Nudeltrend.
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.

