Cash-Sweep-Vereinbarung (cash-sweep agreement)
Veröffentlicht am: 15.04.2008 um 00:20 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Die vertragliche Verpflichtung eines Unternehmens (in der Regel einer Zielgesellschaft im Rahmen eines Leveraged Buyout), dass jeder Nettozufluss an Geld (Cashflow) zunÀchst dazu verwendet werden muss, um bestehende Verbindlichkeiten abzutragen. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2007, S. 21 f. (Auswirkungen auf das Risikoprofil).
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