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EQS-News: FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr 2026 dank geplanter Produktneueinführungen (deutsch)

07.05.2026 - 08:30:52 | dpa.de

FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr 2026 dank geplanter Produktneueinführungen EQS-News: FRIWO AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr 2026 dank geplanter Produktneueinführungen 07.05.2026 / 08:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr 2026 dank geplanter Produktneueinführungen


EQS-News: FRIWO AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr
2026 dank geplanter Produktneueinführungen



07.05.2026 / 08:30 CET/CEST
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FRIWO mit erwartet verhaltenem Jahresauftakt - Belebung im zweiten Halbjahr
2026 dank geplanter Produktneueinführungen



  * Konzernumsatz im ersten Quartal bei planmäßig moderaten 14,3 Mio. Euro



  * Ergebnisentwicklung auf budgetiertem Niveau



  * Solide Cash-Position als Basis für weiteres Wachstum trotz temporär
    negativem Ergebnis im ersten Quartal 2026



  * Ausblick 2026 bestätigt: Konzernumsatz von 67 bis 77 Mio. Euro und
    leicht positives EBIT prognostiziert



Ostbevern, 7. Mai 2026 - FRIWO - ein international agierender Anbieter von
Stromversorgungen und Ladetechnik - ist erwartet verhalten ins Geschäftsjahr
2026 gestartet. So lag der Konzernumsatz mit 14,3 Mio. Euro zwar deutlich
unter dem Quartalswert des Vorjahres von 19,3 Mio. Euro, hierin waren jedoch
mehr als 2,6 Mio. Euro aus Umsätzen aus dem mittlerweile veräußerten
Hutschienengeschäft und dem Joint Venture in Indien enthalten. Das Ergebnis
vor Zinsen und Steuern (EBIT) war mit -1,1 Mio. Euro (bereinigt -1,0 Mio.
Euro, Q1-2025 -0,7 Mio. Euro) negativ, entsprach jedoch der Planung. Im Zuge
der prognostizierten Geschäftsbelebung ab der Jahresmitte wird eine spürbare
Verbesserung in Aussicht gestellt. Das Konzernergebnis erreichte mit -1,3
Mio. Euro das Vorjahresniveau. Trotz bereits spürbarer Belastungen auf der
Kostenseite aus der anhaltenden Irankrise bestätigt der Vorstand die
Gesamtjahresprognose für 2026 und die kommunizierten Wachstumziele für die
Folgejahre bis 2030.



"Wir sind wie im Rahmen unserer Planung verhalten ins Geschäftsjahr 2026
gestartet. Wie avisiert rechnen wir aufgrund der bereits geplanten
Produktneueinführungen mit einer Belebung unseres Geschäfts im zweiten
Halbjahr. Daher bestätigen wir unsere Gesamtjahresprognose, beobachten aber
genau mögliche Auswirkungen der Irankrise auf unser Geschäft", kommentiert
Dominik Woeffen, Vorstand der FRIWO AG. Seine Vorstandskollegin Ina Klassen
ergänzt: "FRIWO geht mit einer Eigenkapitalquote von
34,8 % und einer sehr niedrigen Nettoverschuldung kerngesund ins neue
Geschäftsjahr 2026. Damit sind wir gut positioniert, um unsere
Innovationspipeline weiter zu füllen, die Internationalisierung
voranzutreiben und sind gewappnet für mögliche aus den aktuellen
geopolitischen Unsicherheiten entstehende Risiken."



Eigenkapitalquote bei soliden 34,8 % - Nettoverschuldung weiter reduziert



FRIWO konnte die Nettoverschuldung zum 31. März 2026 gegenüber dem
Jahresende 2025 weiter von 1,9 Mio. Euro auf 1,6 Mio. Euro reduzieren. Die
Bilanzsumme der FRIWO AG lag zum Berichtsquartalsende bei 40,5 Mio. Euro
(Ende 2025: 42,4 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote zeigte sich mit 34,8 %
(Ende 2025: 35,6 %) kaum verändert auf einem guten Niveau. Damit weist FRIWO
eine gesunde finanzielle und bilanzielle Basis für das geplante zukünftige
Wachstum aus.



Die Mitarbeiterzahl ist zum Stichtag Ende März 2026 weiter auf 828
(Jahresende 2025: 866) gesunken; davon sind rund 90 % in den vietnamesischen
Standorten aktiv.



Ausblick 2026 bestätigt: Belebung im zweiten Halbjahr erwartet



Der FRIWO Vorstand bestätigt die am 23. April 2026 kommunizierte Prognose
für das Gesamtjahr 2026. Unter der Prämisse begrenzter Auswirkungen der
Irankrise auf die Weltkonjunktur und die Kostenentwicklung geht der Vorstand
für das laufende Geschäftsjahr 2026 von einem Konzernumsatz in der Spanne
von 67 bis 77 Mio. Euro aus. Grundlage hierfür ist eine
innovationsgetriebene Belebung im zweiten Halbjahr. Zudem ist im
Jahresvergleich zu berücksichtigen, dass im Vorjahr noch Umsätze aus
aufgegebenen Geschäftsaktivitäten jeweils bis zum Vollzug der Transaktionen
enthalten waren (14,4 Mio. Euro). Auf vergleichbarer Basis geht FRIWO daher
von einem Umsatzwachstum aus. Dieses resultiert im Wesentlichen aus neuen
Kundenprojekten und aus der Einführung neuer Standardprodukte. Für das um
Sondereffekte bereinigte Konzern-EBIT (EBIT adjusted) wird ein leicht
positiver Wert erwartet. Auf die bereits spürbaren Auswirkungen der
geopolitischen Turbulenzen auf die Material-, Logistik- und Energiekosten
hat das Unternehmen begonnen, mit Preisanpassungen und verstärkter
Kosteneffizienz gegenzusteuern.



Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf den
Investor-Relations-Seiten von FRIWO unter:
www.friwo.com/de/about/investor-relations/



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FRIWO AG
Vivian Hage
+49 (0) 2532 81 0
ir@friwo.com



Peter Dietz
+49 (0) 69 97 12 47 33
dietz@gfd-finanzkommunikation.de




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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    FRIWO AG
                   Von-Liebig-Straße 11
                   48346 Ostbevern
                   Deutschland
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   ISIN:           DE0006201106
   WKN:            620110
   Börsen:         Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (General
                   Standard), Tradegate BSX; Freiverkehr in Hamburg,
                   München, Stuttgart
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