PepsiCo Foodservice-Lösungen: Profi-Sortiment für Gastronomie und Betriebscatering
13.06.2026 - 06:22:09 | ad-hoc-news.de
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PepsiCo Foodservice bündelt die Profi-Angebote des US-Konzerns für Gastronomie, Hotellerie, Systemgastronomie und Betriebscatering und richtet sich damit klar an Geschäftskunden im Getränkebereich. Im Mittelpunkt stehen abgefüllte Softdrinks wie Pepsi, Mirinda und 7UP, Sirup- und Postmix-Systeme für Zapfanlagen sowie passende Snacks von Marken wie Lay's und Doritos, die über den Außer-Haus-Kanal vertrieben werden. Für den deutschen Markt arbeitet PepsiCo nach eigenen Angaben stark mit Großhändlern und Getränkefachgroßhandel zusammen, um Restaurants, Kantinen und Imbisse flächendeckend zu beliefern. Damit positioniert sich der Konzern im Wettbewerb mit Coca-Cola und anderen Anbietern nicht nur im Supermarktregal, sondern auch direkt an den Ausschank-Theken der Gastronomie.
Was PepsiCo Foodservice Geschäftskunden konkret bietet
Im Rahmen von PepsiCo Foodservice können Betriebe ein Portfolio an kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken, stillen Getränken und Energy-Drinks beziehen, darunter Kernmarken wie Pepsi, Pepsi Max, 7UP, Mirinda, Rockstar Energy und Lipton Ice Tea (in Kooperation mit Unilever). Ergänzt wird das Sortiment durch Snackprodukte wie Lay's, Doritos und Cheetos, die auf den Außer-Haus-Konsum zugeschnitten sind und sich für Bars, Kinos, Stadien oder Betriebsrestaurants eignen. Viele dieser Produkte werden in unterschiedlichen Gebindegrößen angeboten – von 0,33-Liter-Dosen über 0,5-Liter-PET bis hin zu größeren Mehrwegflaschen für die Gastronomie, wobei das konkrete Angebot je nach Markt und Vertriebspartner variiert. Für Veranstaltungsorte und Systemgastronomen stellt PepsiCo auch Postmix-Lösungen bereit, bei denen Sirup über CO2 und Leitungswasser direkt am Tresen zu fertig gezapften Getränken gemischt wird.
Über das Foodservice-Programm bietet PepsiCo Geschäftskunden neben dem Produktportfolio auch Marketingunterstützung und POS-Materialien, etwa gebrandete Kühlschränke, Gläser, Outdoor-Banner oder digitale Werbemittel zur Integration in Speisekarten und Online-Auftritte. In einigen Märkten stellt der Konzern zudem Ausschanktechnik, Zapfsäulen und Kühlsysteme bereit oder arbeitet mit spezialisierten Technikdienstleistern zusammen, die Installation und Wartung der Geräte übernehmen. Die Konditionen hängen dabei typischerweise von Abnahmemengen, Vertragslaufzeit und regionalen Gegebenheiten ab und werden individuell zwischen PepsiCo, dem Getränkefachgroßhandel und dem jeweiligen Betrieb ausgehandelt. Für Kettenkunden wie Systemgastronomie oder Quick-Service-Restaurants schnürt PepsiCo oft Rahmenverträge, die neben der Belieferung mit Getränken auch gemeinsame Marketingaktionen oder Exklusivitätsabsprachen umfassen.
Für den deutschen Markt kommuniziert PepsiCo im B2B-Bereich verstärkt nachhaltigkeitsbezogene Aspekte wie die Umstellung auf recycelbares Verpackungsmaterial und den zunehmenden Einsatz von recyceltem PET (rPET) in Getränkeflaschen. Zudem verweist der Konzern auf die Einhaltung lokaler Pfand- und Kennzeichnungsvorschriften sowie die Integration seiner Produkte in das deutsche Einweg- und Mehrwegsystem. Getränke für Kantinen, Mensen und Betriebsrestaurants können so entsprechend der geltenden gesetzlichen Vorgaben zu Zuckerkennzeichnung und Pfand angeboten werden, was für Betreiber in regulierten Umgebungen wie Bildungseinrichtungen relevant ist. Für internationale Hotelketten oder Gastrogruppen bietet die Zugehörigkeit zur weltweiten Foodservice-Struktur den Vorteil, ähnliche Produktportfolios in verschiedenen Ländern aus einer Hand planen zu können, was insbesondere bei globalen Markenauftritten sinnvoll ist.
Im Ergebnis ist PepsiCo Foodservice vor allem als Vertriebs- und Serviceplattform zu verstehen, über die der Konzern seine bekannten Marken im Außer-Haus-Markt bündelt und gezielt an Geschäftskunden adressiert. Für kleinere Betriebe in Deutschland erfolgt die Belieferung häufig über Großhandels- und Cash-and-Carry-Partner, während größere Gastro-Ketten über zentrale Rahmenverträge direkt mit dem Konzern oder regionalen Abfüllpartnern zusammenarbeiten. Für Gastronomie- und Cateringverantwortliche ist es damit ein Baustein im Getränkelieferkonzept, der sich mit Konkurrenzangeboten etwa von Coca-Cola Europacific Partners oder lokalen Mineralbrunnen vergleichen lässt. Für Anleger ist interessant, dass der Außer-Haus-Kanal traditionell einen relevanten Anteil am Getränkeumsatz von PepsiCo ausmacht, auch wenn der Konzern detaillierte Zahlen für das Foodservice-Segment nicht separat ausweist. Die Aktie von PepsiCo Inc. (US7134481081) notiert am 12.06.2026 auf Xetra bei rund 123,80 Euro.
PepsiCo Foodservice im Kurzprofil
- Produkt: PepsiCo Foodservice
- Hersteller: PepsiCo Inc.
- Kategorie: B2B-Getränke- und Snackprogramm für Gastronomie
- Markteinfuehrung: schrittweise seit mehreren Jahren als internationales Foodservice-Programm, genaue Einführung nach Region unterschiedlich
- UVP / Preis: keine einheitliche UVP, B2B-Konditionen abhängig von Abnahmemengen und Vertriebspartnern
- Verfuegbarkeit: über Getränkefachgroßhandel, Großhändler und spezialisierte B2B-Vertriebspartner, in Deutschland vor allem im Außer-Haus-Markt
- Zielgruppe: Restaurants, Bars, Hotels, Systemgastronomie, Catering, Stadien, Kinos, Betriebskantinen
- Besonderheit / USP: Bündelung starker Marken wie Pepsi, 7UP, Mirinda, Rockstar und Lay's für den Außer-Haus-Kanal inklusive Service- und Marketingunterstützung
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