Stryker: Mitsubishi UFJ hebt Anteil um 3,5%
07.05.2026 - 05:05:09 | boerse-global.deEin Cyberangriff und verfehlte Markterwartungen setzen Stryker zu. Während die Zahlen für das erste Quartal enttäuschten, nutzen institutionelle Adressen die Kursschwäche für Zukäufe.
Operative Hürden bremsen Wachstum
Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 2,6 Prozent auf 6,02 Milliarden US-Dollar. Damit blieb der Medizintechnik-Konzern hinter den Prognosen zurück. Analysten hatten im Vorfeld mit 6,34 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Parallel dazu verfehlte das Ergebnis je Aktie mit 2,60 US-Dollar die Konsensschätzung von 2,98 US-Dollar deutlich. Das Management führt diese Entwicklung primär auf die operativen Folgen einer Cyberattacke zurück, die das Ergebnis belasteten.
Trotz der kurzfristigen Probleme hält der Vorstand an seiner Prognose für das Gesamtjahr 2026 fest. Erwartet wird ein bereinigter Gewinn je Aktie zwischen 14,90 und 15,10 US-Dollar.
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Großanleger stocken Positionen auf
Dieser Ausblick scheint professionelle Investoren zu überzeugen. Mitsubishi UFJ Asset Management baute die Beteiligung zuletzt um 3,5 Prozent auf rund 723.700 Aktien aus. Im gleichen Schritt erhöhte die Principal Financial Group ihre Position sogar um knapp 47 Prozent.
An der Börse spiegelte sich dieser Optimismus zuletzt nicht wider. Am Mittwoch schloss das Papier bei 248,80 Euro und markierte damit ein neues 52-Wochen-Tief. Innerhalb der letzten zwölf Monate verlor der Titel rund 26 Prozent an Wert.
Analysten bewerten die Aktie im Konsens dennoch mit „Moderate Buy“. Das durchschnittliche Kursziel liegt derzeit bei etwa 395 US-Dollar.
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Für den weiteren Jahresverlauf steht die Bewältigung der IT-Folgen und die Umsetzung der Wachstumsstrategie im Vordergrund. Das Unternehmen strebt weiterhin ein organisches Umsatzplus von 8 bis 9,5 Prozent an.
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