Alice Weidel: Stellenabbau, Pleitewelle, Standortflucht - Merz zerstört Deutschlands WettbewerbsfÀhigkeit
Veröffentlicht am: 19.02.2026 um 13:05 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
"WĂ€hrend die Weltwirtschaft seit 2019 nach Branchenangaben um 19 Prozent gewachsen ist, wurden in Deutschland im gleichen Zeitraum 266.000 Industriestellen ersatzlos gestrichen. Selbst die ArbeitsplĂ€tze hochqualifizierter Facharbeiter und Ingenieure sind mittlerweile massiv gefĂ€hrdet - ein alarmierendes Zeichen fĂŒr einen strukturellen Niedergang. Mit dem Verband der Aluminium-Industrie meldet jetzt die nĂ€chste Branche, dass sich die mehrjĂ€hrige Dauerkrise mit einer Unterauslastung der ProduktionskapazitĂ€ten fortsetzt. Als Grund benennt der Verband die ruinösen Energiepreise. Doch statt die Industrie zu entlasten und die versprochene Wirtschaftswende einzuleiten, schiebt Kanzler Merz dringend benötigte Reformen immer wieder auf und versucht Mini-Wachstumsprognosen von teils unter 0,2 Prozent als Erfolgsmeldungen zu deklarieren. Dass Merz trotz der verheerenden Folgen seiner Wirtschaftspolitik verkĂŒndet, er wolle auch ĂŒber das Jahr 2029 hinaus Kanzler bleiben, zeigt, wie entkoppelt die Bundesregierung von der RealitĂ€t in unserem Land ist.
WĂ€hrend die USA oder China ihre Industrie mit gĂŒnstiger Energie versorgen, mĂŒssen deutsche Unternehmen mit Strompreisen von teils rund 16 Cent pro Kilowattstunde kalkulieren - deutlich höher als in wichtigen Wettbewerbsregionen. Keine Industrienation kann unter solchen strukturellen Nachteilen dauerhaft erfolgreich mit der internationalen Konkurrenz mithalten. Ulrich Flatken, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Mecanindus Vogelsang Group, warnt: ,Wir erleben ĂŒberhaupt keine spĂŒrbare UnterstĂŒtzung.' Viele Metallbetriebe sehen demnach ,ĂŒberhaupt keine Perspektive mehr'.
Nur die AfD ist entschlossen die dringend benötigte Wirtschaftswende einzuleiten. Wir fordern eine wettbewerbsfĂ€hige Energieversorgung und die Befreiung der Unternehmen von allen klimabezogenen Abgaben. Wir werden die Unternehmenssteuern drastisch senken und lĂ€hmende BĂŒrokratie abbauen. Nur so können wir wieder wettbewerbsfĂ€hige Rahmenbedingungen fĂŒr unseren Wirtschaftsstandort schaffen und unseren Wohlstand und ArbeitsplĂ€tze dauerhaft sichern."
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