Innenministerium macht Druck bei schÀrferem Sabotageschutz
13.01.2026 - 07:09:03Aus der Union kommt UnterstĂŒtzung fĂŒr einen schnellen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens. Zwar agierten Betreiber kritischer Infrastrukturen schon heute "nicht im regelungsfreien oder gar luftleeren Raum", sagte der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), dem "Handelsblatt". Es gebe Regelungen sowohl zum digitalen als auch zum physischen Schutz, etwa im Energiewirtschaftsgesetz, zudem informiere der Verfassungsschutz regelmĂ€Ăig ĂŒber Bedrohungen durch Spionage, Sabotage, Extremismus und Terrorismus. Gleichzeitig mĂŒsse der Schutz weiter ausgebaut werden. Dazu diene das Kritis-Dachgesetz mit seinem "All-Gefahren-Ansatz", weshalb die zĂŒgige Verabschiedung "dringlicher denn je" sei. "Sowohl die Beteiligten im derzeit laufenden parlamentarischen Verfahren als auch die BundeslĂ€nder mĂŒssen nun ernsthaft an einem Strang ziehen", sagte Throm.
Das Gesetz befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Auch die GrĂŒnen drĂ€ngen zur Eile. "Der Stromausfall in Berlin zeigt, wie dringend es eine echte Sicherheitsoffensive braucht", sagte der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Marcel Emmerich, dem "Handelsblatt". Angriffe auf Energieinfrastruktur könnten "verheerende Folgen" haben, bestehende SicherheitslĂŒcken mĂŒssten daher endlich geschlossen werden. @ dts-nachrichtenagentur.de
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