Interfraktionelle EU-Arbeitsgruppe Resilienz, Katastrophenmanagement und Zivilschutz gegrĂŒndet / EuropĂ€isches Parlament will Herausforderungen des Katastrophenschutzes sichtbarer machen
16.12.2024 - 13:15:55Eine lntergruppe ist ein privilegiertes Forum, in dem Abgeordnete aller politischen Ausrichtungen zu einem ĂŒbergreifenden Thema zusammenarbeiten können. "Die Schaffung dieser lntergruppe ermöglicht es nun, die Sicherheit der europĂ€ischen BĂŒrger und die zentrale Rolle der Rettungsdienste, insbesondere der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen, in den Mittelpunkt der PrioritĂ€ten der Legislaturperiode zu stellen - ĂŒber die politischen Unterschiede hinaus", so der DFV-PrĂ€sident. Das Modell des freiwilligen Feuerwehrdienstes, das auf bĂŒrgerschaftlichem Engagement basiert, verdiene es, auf europĂ€ischer Ebene anerkannt und gefördert zu werden, um seine ZukunftsfĂ€higkeit zu gewĂ€hrleisten. DarĂŒber hinaus sei die StĂ€rkung des europĂ€ischen Zivilschutzverfahrens der EuropĂ€ischen Union, das in den letzten Jahren angesichts immer hĂ€ufigerer und intensiverer Krisen stark in Anspruch genommen wurde, ebenfalls ein wesentliches Ziel, das die lntergruppe unterstĂŒtzen kann.
"Diese Plattform ist ein wichtiger Schritt, um die Herausforderungen des Katastrophenschutzes und der Resilienz auf europĂ€ischer Ebene sichtbar zu machen. Sie ist ein starkes Engagement fĂŒr die Zukunft Europas!", stellt GrĂ©gory Allione in seiner Presseverlautbarung fest. Die interfraktionelle Arbeitsgruppe werde die europĂ€ische Koordinierung und die Bereitschaft fĂŒr gröĂere Krisen stĂ€rken, eine bessere Anerkennung von Feuerwehrleuten, Freiwilligen und anderen Akteuren des Katastrophenschutzes fördern und gleichzeitig den Schutz der Freiwilligen bei ihren oft riskanten EinsĂ€tzen verbessern.
Das deutsch-französische Netzwerk fĂŒr die europĂ€ische Politik ist ein sehr enges: Unter FederfĂŒhrung des Deutschen Feuerwehrverbandes und der FĂ©dĂ©ration Nationale des Sapeurs-Pompiers de France soll 2025 ein neuer Verband der FeuerwehrverbĂ€nde der Mitgliedsnationen der EuropĂ€ischen Union gegrĂŒndet werden. An der jĂŒngsten Tagung hierzu in BrĂŒssel nahmen ReprĂ€sentanten aus 21 EU-Nationen teil.
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