Weichen, KrebsprÀvention

Jetzt politische Weichen stellen fĂŒr die KrebsprĂ€vention

13.03.2025 - 10:40:31 | presseportal.de

Bonn/Heidelberg - Bis zu 40 Prozent aller Krebsneuerkrankungen ließen sich durch PrimĂ€rprĂ€vention vermeiden, bis zu 60 Prozent aller KrebstodesfĂ€lle könnten durch PrimĂ€rprĂ€vention und FrĂŒherkennung verhindert werden. "PrĂ€vention ist unsere schĂ€rfste Waffe im Kampf gegen Krebs. Jetzt ist die Chance, die Weichen von einer rein kurativen zu einer prĂ€ventiven Medizin zu stellen", sagt Professor Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Jetzt politische Weichen stellen fĂŒr die KrebsprĂ€vention - Foto: presseportal.de
Jetzt politische Weichen stellen fĂŒr die KrebsprĂ€vention - Foto: presseportal.de

"KrebsprĂ€vention ist eine ressortĂŒbergreifende Aufgabe, die eine gemeinsame Strategie aller zustĂ€ndigen Ministerien erfordert", sagt Dr. Franz Kohlhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, und ergĂ€nzt: "Nur so kann es gelingen, Forschungsergebnisse effizient in gesundheitspolitische Maßnahmen zu ĂŒberfĂŒhren und innovative PrĂ€ventionskonzepte umzusetzen."

Die beiden Krebsinstitutionen appellieren an die zukĂŒnftige Bundesregierung, die KrebsprĂ€vention durch politische Initiativen zu unterstĂŒtzen sowie flĂ€chendeckende nationale Outreach-Programme zu etablieren und nachhaltig zu finanzieren. Nur durch ein konzertiertes, zielgerichtetes Handeln lĂ€sst sich das große Potenzial der KrebsprĂ€vention ausschöpfen, um die steigenden Krebsneuerkrankungszahlen spĂŒrbar zu senken.

Die Handlungsempfehlungen:

Das vollstÀndige Positionspapier mit ErlÀuterungen zu den Empfehlungen finden Sie hier.

Nationales KrebsprÀventionszentrum

Die Webseite des Nationalen KrebsprÀventionszentrum - einer gemeinsamen strategischen Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebshilfe - ist jetzt online. Sie bietet umfassende Informationen zur Senkung des persönlichen Krebsrisikos, zur KrebsprÀventionsambulanz sowie zu aktuellen Forschungsthemen im Bereich der KrebsprÀvention: www.krebspraevention.de

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Pressestelle
Buschstr. 32
53113 Bonn
Telefon: 02 28/7 29 90-96
E-Mail: presse@krebshilfe.de
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