Faeser konkretisiert Ăberlegungen fĂŒr Asylverfahren in Drittstaaten
06.03.2024 - 06:32:42 | dts-nachrichtenagentur.deDabei werde man weiter zulegen. "DafĂŒr braucht es jetzt das Handeln der verantwortlichen LĂ€nder, die die neuen Abschieberegeln nutzen können", so Faeser weiter. "Die Bundespolizei wird die LĂ€nder dabei weiter unterstĂŒtzen." Die Innenministerin sagte, es werde schneller fĂŒr Klarheit gesorgt, wer in Deutschland bleiben dĂŒrfe und wer nicht. "Wie ernst wir das meinen, zeigen wir mit 1.160 zusĂ€tzlichen KrĂ€ften beim Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge und 300 Millionen Euro zusĂ€tzlich fĂŒr schnellere und digitale Verfahren", so Faeser. "Das gleiche Tempo brauchen wir in den LĂ€ndern bei der Digitalisierung der AuslĂ€nderbehörden." Faeser kĂŒndigte weitere Migrationsabkommen an - als NĂ€chstes mit Moldau. Das gemeinsame europĂ€ische Asylsystem ist aus Faesers Sicht jedoch "der SchlĂŒssel zur dauerhaften Entlastung unserer Kommunen". Bei nur geringer Aussicht auf Schutz sehe es Asylentscheidungen bereits an den AuĂengrenzen vor. Zudem solle es eine gerechtere Verteilung in der EuropĂ€ischen Union geben: "Wir arbeiten gemeinsam mit der EU-Kommission und der belgischen RatsprĂ€sidentschaft schon jetzt intensiv daran, das gemeinsame EU-Asylsystem schnellstmöglich umzusetzen."
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