Berlin und Luxemburg werben fĂŒr mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Ukraine
08.01.2024 - 18:02:32"Es geht um mehr als nur um einen Teil des Territoriums der Ukraine, es geht um grundlegende Prinzipien", so Frieden. Auch der Bundeskanzler versicherte Kiew erneut die anhaltende UnterstĂŒtzung der Bundesrepublik: "Der russische PrĂ€sident scheint wild entschlossen, seinen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine mit unverminderter HĂ€rte fortsetzen zu wollen", sagte Scholz. "Deswegen werden wir unsere UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine ebenfalls unvermindert fortsetzen." DafĂŒr befĂ€nde man sich im permanenten Austausch mit der Industrie, um zu besprechen, wie schneller geliefert werden könne. Scholz appellierte an die VerbĂŒndeten der Ukraine, ihre Anstrengungen zur UnterstĂŒtzung Kiews ebenfalls zu verstĂ€rken. "Die bisher von der Mehrzahl der EU-Mitgliedsstaaten geplanten Waffenlieferungen fĂŒr die Ukraine sind jedenfalls zu gering", so der Kanzler. "SpĂ€testens bis zum EuropĂ€ischen Rat am 1. Februar brauchen wir einen möglichst prĂ€zisen Ăberblick, welchen konkreten Beitrag unsere europĂ€ischen Partner zur UnterstĂŒtzung der Ukraine in diesem Jahr leisten werden." Was bisher geliefert werde sei zu wenig.


