Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf fĂŒr das Kritis-Dachgesetz beschlossen, das ĂŒbergreifende Mindestanforderungen, verpflichtende Risikoanalysen und ein Störungsmonitoring fĂŒr kritische Infrastrukturen vorsieht.
Das teilte das Bundesinnenministerium am Mittwoch mit. Ziel des Gesetzes ist es demnach, die AbwehrfÀhigkeit und Resilienz kritischer Infrastrukturen in Deutschland zu stÀrken.
Erstmals wird der physische Schutz kritischer Infrastrukturen bundeseinheitlich und sektorenĂŒbergreifend geregelt.
Das Gesetz definiert die wichtigsten kritischen Infrastrukturen in elf Sektoren, darunter Energie, ErnÀhrung, Wasser, Gesundheit, Transport und Verkehr. Zudem setzt das Gesetz eine EU-Richtlinie um.
"Mit dem Kritis-Dachgesetz machen wir Deutschland widerstandsfĂ€higer gegen Krisen und Angriffe", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). DafĂŒr schaffe man einheitliche Mindeststandards, Risikoanalysen und ein Störungsmonitoring. "Unser Ziel ist klar: Die AbwehrfĂ€higkeit und Resilienz unserer kritischen Infrastrukturen muss gehĂ€rtet werden."
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen â dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren. FĂŒr. Immer. Kostenlos.