EU-RatsprÀsidentschaft, Antisemitismusbeauftragte

Klein kritisiert belgische EU-RatsprÀsidentschaft

17.01.2024 - 10:36:20 | dts-nachrichtenagentur.de

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, ĂŒbt Kritik an der derzeitigen belgischen EU-RatsprĂ€sidentschaft.

Felix Klein (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Felix Klein (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Ich appelliere an die belgische EU-RatsprĂ€sidentschaft, nicht derart spalterisch vorzugehen", sagte er der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung". "Wenn die belgische Ministerin fĂŒr Entwicklungshilfe und StĂ€dtepolitik, Caroline Gennez, das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen mit dem der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg vergleicht, spricht sie damit nicht fĂŒr Deutschland." Klein forderte zudem: "Wir mĂŒssen die Kompetenzen der EU-Kommission im Kampf gegen Antisemitismus stĂ€rken. Im EuropĂ€ischen Rat muss das Thema stĂ€rker institutionalisiert werden."

Der Antisemitismusbeauftragte schlug vor, das Thema beim Treffen der Innen- und Justizminister der EU mindestens einmal pro RatsprÀsidentschaft auf die Tagesordnung zu setzen.

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