Drogenbeauftragter mahnt zu Eile bei Cannabis-Legalisierung
15.03.2024 - 12:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Die bisherige Cannabispolitik verfehle ihre Ziele und habe zu einem Anstieg des Konsums und einer VergröĂerung des Schwarzmarkts gefĂŒhrt, heiĂt es in dem Schreiben, ĂŒber das der "Spiegel" berichtet.
Der juristische Aufwand, den die BundeslĂ€nder als einen Grund fĂŒr eine Verzögerung des Gesetzes angeben, sei nicht so groĂ, wie diese meinten, schreibt Blienert. Die LĂ€nder monieren, dass die im Gesetz vorgesehene Amnestie fĂŒr FĂ€lle, die kĂŒnftig legal sein sollen, die Gerichte ĂŒberlasten könnte.
Sie wollen nicht, dass das Gesetz wie geplant zum 1. April in Kraft tritt, und planen wohl die Anrufung des Vermittlungsausschusses. Blienert entgegnet, 2023 seien knapp 15 Prozent aller Inhaftierten wegen eines VerstoĂes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz in Haft gewesen. Bundesweit mĂŒssten maximal 7.500 Verfahren ĂŒberprĂŒft werden. Der Aufwand erscheine zwar nicht klein, sei "aber durchaus leistbar", schreibt Blienert. Die BundeslĂ€nder sehen eine zusĂ€tzliche Arbeitsbelastung jedoch auch in Tausenden anderen FĂ€llen, etwa bei Geld- und BewĂ€hrungsstrafen, die ĂŒberprĂŒft werden mĂŒssten.
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