BundesĂ€rztekammer wirbt fĂŒr höhere Tabaksteuer
31.01.2026 - 00:00:00Rauchen sei "weiterhin eine der gröĂten vermeidbaren Gesundheitsgefahren", so Reinhardt. "Internationale Erfahrungen und Daten aus der Public-Health-Forschung zeigen, dass höhere Preise den Tabakkonsum wirksam senken - insbesondere bei jungen Menschen. Sie wirken prĂ€ventiv, sie erhöhen die EinstiegshĂŒrde fĂŒr Jugendliche und motivieren zum Ausstieg."
Steuern auf gesundheitsschĂ€dliche Genussmittel hĂ€tten dabei eine doppelte Wirkung. "Sie eröffnen finanzielle SpielrĂ€ume fĂŒr Gesundheitsversorgung und PrĂ€vention und leisten zugleich einen messbaren Beitrag zur Reduzierung des Konsums", erklĂ€rte Reinhardt.
Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) und weitere Politiker der schwarz-roten Koalition hatten zuvor eine Erhöhung der Tabaksteuer gefordert.


