Gesamtmetall-PrÀsident, Mindestlohn

Gesamtmetall-PrĂ€sident will Mindestlohn fĂŒr junge Leute abschaffen

21.12.2024 - 02:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

Der PrĂ€sident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Stefan Wolf, wĂŒnscht sich von der nĂ€chsten Bundesregierung eine Reform des Mindestlohns.

Junge Leute mit ihren Smartphones (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Junge Leute mit ihren Smartphones (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Ich bin nicht gegen den Mindestlohn. Ich bin dafĂŒr, ihn erst ab 27 Jahren zu zahlen", sagte Stefan Wolf den Partnerzeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" (Samstagsausgaben). Durch eine solche Reform wĂ€re es fĂŒr JĂŒngere unattraktiv, irgendeinen Gelegenheitsjob zu machen, statt sich zu qualifizieren, so Wolfs Argument. Der Mindestlohn sei mitverantwortlich fĂŒr die hohe Zahl junger Menschen ohne Abschluss.

Viele wĂŒrden nach einer erfolglosen Bewerbung auf eine Ausbildung zunĂ€chst "erst einmal jobben" und dabei merken, dass man mit dem Mindestlohn gar nicht so schlecht verdiene, so Wolf. "Ich bin ĂŒberzeugt, dass wir deswegen so viele junge Menschen, immerhin 2,6 Millionen, ohne Berufsausbildung haben", erklĂ€rte er.

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