Gesamtmetall-PrÀsident fordert Wochenarbeitszeit
Veröffentlicht am: 07.03.2026 um 02:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de
"Die Koalition muss die Wochenarbeitszeit einfĂŒhren - wie im Koalitionsvertrag vereinbart - und die Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeitaufzeichnung absichern. Das wĂ€re fĂŒr die Unternehmen sicher ein gutes Signal", sagte Dinglreiter der "Rheinischen Post" (Samstag).
Er betonte: "Betriebe und Arbeitnehmer wĂŒnschen sich diese Flexibilisierung. Es geht jedoch nicht darum, die Arbeitszeit zu erhöhen. Es geht nur darum, sie flexibler zu verteilen."
Zugleich fordert Dinglreiter mehr Tempo von der Bundesregierung: "Die Richtung stimmt, aber es geht auch unter der Regierung Merz alles zu langsam. Die Analysen sind gemacht, jetzt muss gehandelt werden. Bis zur Sommerpause mĂŒssen die wesentlichen Reformen auf den Weg gebracht sein."
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