Polen und Deutschland wollen europÀische Luftabwehr stÀrken
12.02.2024 - 19:14:55 | dts-nachrichtenagentur.de
Man habe sich darĂŒber ausgetauscht, die ProduktionskapazitĂ€ten diesbezĂŒglich innerhalb der nĂ€chsten Monate deutlich auszubauen, sagte Polens neuer MinisterprĂ€sident, Donald Tusk, bei seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt am Montagabend. Davon profitiere auch die Ukraine.
"Niemand darf mit Europas Sicherheit spielen", sagte Scholz.
Bei einem gemeinsamen GesprĂ€ch wollten sich Tusk und Scholz ĂŒber die weitere UnterstĂŒtzung der Ukraine verstĂ€ndigen sowie andere "bilaterale, europa-, sicherheits- und wirtschaftspolitische Fragen" beraten, wie es von der Bundesregierung im Vorfeld hieĂ.
Nach der Wahl in Polen im Oktober hatte zunÀchst die amtierende PiS versucht, als stÀrkste Kraft eine Regierung zu bilden, war damit jedoch gescheitert.
Die "BĂŒrgerkoalition" um Donald Tusk schaffe es hingegen, eine Mehrheit aus ehemaligen Oppositionsparteien zu organisieren. Im Dezember hatte Scholz geĂ€uĂert, nach dem Regierungswechsel auf eine Verbesserung der Beziehungen zum Nachbarland zu hoffen. Polen gehöre "in die Mitte Europas als unverzichtbarer Teil unserer EuropĂ€ischen Union", so Scholz im Dezember.
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