Spionage-VerdÀchtige sollen Geheimdienst Mitarbeit angeboten haben
18.04.2024 - 17:13:57 | dts-nachrichtenagentur.de
"Offenbar haben wir es erneut mit einem Fall von Selbstanbietern zu tun", erklÀrten mit dem Vorgang vertraute Personen dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).
Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, soll die Spionageabwehr des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz einem entsprechenden Hinweis nachgegangen sein. "In diesem Fall konnten konkrete Belege fĂŒr AusspĂ€hungen von Einrichtungen in Deutschland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine im Auftrag russischer Stellen erlangt werden", hieĂ es in den Kreisen.
Sicherheitsbehörden sehen demnach Russlanddeutsche als "eine potentielle Zielgruppe fĂŒr russische Nachrichtendienste".
"Auch unter den deutschstĂ€mmigen SpĂ€taussiedlern forschen die russischen Nachrichtendienste traditionell nach geeigneten Zielpersonen fĂŒr eine geheimdienstliche AgententĂ€tigkeit", hieĂ es in Sicherheitskreisen. SpĂ€taussiedler wĂŒrden vereinzelt bereits vor ihrer Ausreise nach Deutschland "nachrichtendienstlich angesprochen". In den Kreisen hieĂ es zudem, russische Spionage und SabotageaktivitĂ€ten bewegten sich auf dem Level wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Man rechne mit eine "methodischen Umorientierung der russischen Spionage zu noch mehr Konspiration". Russische Dienste hĂ€tten ein hohes Interesse an militĂ€rischen Einrichtungen und UnterstĂŒtzungsleistungen fĂŒr die Ukraine und gingen neue Wege.
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