Forsa: Union bleibt vor AfD
03.02.2026 - 14:45:29Auch bei den anderen ParteiprĂ€ferenzen ergeben sich gegenĂŒber der Vorwoche keine VerĂ€nderungen. Die SPD bleibt bei 14 Prozent stehen, die GrĂŒnen bei 12 Prozent und die Linke bei 11 Prozent. Das BSW (3 Prozent) und die FDP (3 Prozent) verĂ€ndern sich ebenso wenig wie der Anteil der sonstigen Parteien (7 Prozent). Der Anteil der NichtwĂ€hler und Unentschlossenen liegt mit 28 Prozent weiterhin deutlich ĂŒber dem Anteil der NichtwĂ€hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).
Auch die EinschĂ€tzungen zur politischen Kompetenz verĂ€ndern sich gegenĂŒber der Vorwoche kaum. So trauen weiterhin 19 Prozent der Union und 11 Prozent der AfD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. Insgesamt 7 Prozent trauen der SPD und jeweils 5 Prozent der GrĂŒnen bzw. der Linkspartei (-1 Prozentpunkt) politische Kompetenz zu. Die HĂ€lfte der BundesbĂŒrger traut keiner Partei die Lösung der Probleme in Deutschland zu.
Die Hoffnung auf eine Trendwende fĂŒr Kanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt zunĂ€chst aus. Wie bereits in der Vorwoche sind unverĂ€ndert 25 Prozent der BundesbĂŒrger derzeit mit der Arbeit des Bundeskanzlers zufrieden. Weiterhin 73 Prozent sind mit Merz` Arbeit nicht zufrieden. Damit bleibt er nur knapp ĂŒber seinem Tiefstwert von 23 Prozent zum Jahreswechsel 2025/2026.
FĂŒr die Erhebung wurden vom 27. Januar bis 2. Februar 2.503 Personen befragt.


