Deutschland, Europa

Frauen betäubt und missbraucht - Schlag gegen Online-Gruppen

Veröffentlicht: 02.07.2026 um 10:01 Uhr, dpa.de

  • Blick auf das Gebäude der EU-Polizeibehörde Europol in Den Haag. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
    Blick auf das Gebäude der EU-Polizeibehörde Europol in Den Haag. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
  •  Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
    Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
  •  Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
    Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa
Blick auf das Gebäude der EU-Polizeibehörde Europol in Den Haag. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa  Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa  Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild) - Bild: Jerry Lampen/anp/dpa

Internationale Ermittler sind nach einem Bericht von Europol erstmals gezielt gegen Online-Netzwerke von Männern vorgegangen, die ihre Partnerinnen betäuben und dann sexuell missbrauchen. 156 Opfer und Täter seien bei der Aktion mit Beteiligung des Bundeskriminalamtes und des Hamburger Landeskriminalamtes identifiziert worden, teilte Europol in Den Haag mit.

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