CDU-SozialflĂŒgel, Vermittlung

CDU-SozialflĂŒgel will Vermittlung durch Bas bei Tesla

20.05.2025 - 07:37:14 | dts-nachrichtenagentur.de

Im Konflikt um abgelehnte Krankmeldungen, einbehaltene Löhne und die Arbeitsbedingungen im Tesla-Werk GrĂŒnheide bei Berlin fordert der CDU-SozialflĂŒgel eine Schlichtung durch die Bundesregierung.

BĂ€rbel Bas am 15.05.2025 - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
BĂ€rbel Bas am 15.05.2025 - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Die Fronten zwischen der Tesla-Werksleitung und der IG Metall sind völlig verhĂ€rtet", sagte der CDA-Vorsitzende Dennis Radtke dem "Tagesspiegel" nach einem Werksbesuch am Montag. "Bei Tesla braucht es eine politische Vermittlung zwischen Arbeitgeber und Belegschaft. Als ehemalige BundestagsprĂ€sidentin wĂ€re die neue Bundesarbeitsministerin BĂ€rbel Bas prĂ€destiniert dafĂŒr." Man dĂŒrfe das Unternehmen des US-MilliardĂ€rs Elon Musk als Jobmotor in der Region "nicht verteufeln, ihm die eklatante Verletzung von Arbeitnehmer- oder Mitbestimmungsrechten aber auch nicht einfach durchgehen lassen", so Radtke weiter. Neben einer Vermittlung mĂŒsse die Politik dafĂŒr auch gesetzgeberisch tĂ€tig werden.

"Wir brauchen neue Gesetze zur Tarifbindung, wie sie im Koalitionsvertrag vereinbart sind", sagte Europaparlamentarier. Dort wiederum mĂŒsse man "juristische Schlupflöcher schließen - bisher kann Tesla legal den Aufsichtsrat so besetzen, als ob es nur 500 und nicht 11.000 Mitarbeiter in GrĂŒnheide hĂ€tte".

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