Rhein fordert Reform des LĂ€nderfinanzausgleichs
19.05.2025 - 00:01:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Derzeit sei dieser "zutiefst ungerecht", sagte er "Ippen-Media".
"Vier LĂ€nder - vor allem Bayern, Baden-WĂŒrttemberg und Hessen - zahlen Jahr fĂŒr Jahr Milliardensummen ein und 13 LĂ€nder bekommen dieses Geld, als wĂ€re es selbstverstĂ€ndlich. Das kann so nicht bleiben."
Stattdessen fordert Rhein eine "Selbsthilfe statt Daueralimentation". Die starken LĂ€nder wollten weiter solidarisch sein, "wir dĂŒrfen aber nicht dauerhaft ĂŒberfordert werden". Er finde es falsch, dass EmpfĂ€ngerlĂ€nder nicht bereit seien, mit dem hessischen Geld "messbare Strukturreformen anzupacken". Mancherorts wĂŒrden laut Rhein "teure Geschenke" an die eigenen BĂŒrger verteilt, wĂ€hrend in Hessen gespart werden mĂŒsse. Hessen habe 2024 mehr als 3,7 Milliarden Euro in den Finanzausgleich eingezahlt. Das sei fast ein Zehntel des hessischen, gesamten Haushalts - und die zweithöchste Pro-Kopf-Belastung aller BundeslĂ€nder.
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