LĂŒcke bei den FachkrĂ€ften sinkt
Veröffentlicht am: 20.11.2020 um 05:47 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Der Herbstreport MINT des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative MINT Zukunft, dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall, der Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbÀnde sowie des Bundesverbands der Deutschen Industrie zeigt, dass im Oktober 2020 "lediglich" noch knapp 109.000 FachkrÀfte mit den entsprechenden Qualifikationen gefehlt haben.
Die LĂŒcke hat sich gegenĂŒber dem Mittel in den Jahren 2014 bis 2019 um 54 Prozent verkleinert. In den Metallberufen mit minus 95 Prozent sowie im Maschinen- und Fahrzeugbau mit minus 89 Prozent ist der Einbruch besonders stark, wie die "Welt" berichtet. Die Experten haben davor gewarnt, dass der Mangel trotz dieser Entwicklung auf lange Frist erneut eine deutliche Zunahme erfahren könnte.
Ein Treiber dafĂŒr ist gemÀà dem Report auch die Covid-19-Pandemie; einerseits befeuert diese die Digitalisierung und in der Folge die Nachfrage nach den entsprechenden FachkrĂ€ften und andererseits drohen die zeitweisen SchlieĂungen der Schulen gemÀà dem Report einen negativen Effekt auf die MINT-Kompetenzen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu haben, was zu einer BeeintrĂ€chtigung der kĂŒnftigen Sicherung der FachkrĂ€fte fĂŒhrt.
Thomas Sattelberger, Politiker der FDP und Vorstandsvorsitzender der Initiative MINT Zukunft sagte, in der momentan schwierigen Situation brauche es dringend einen Aufbruch in der Digitalisierung mit 20.000 zusĂ€tzlichen FachkrĂ€ften in der IT, flĂ€chendeckendem WLAN und Weiterbildung fĂŒr die LehrkrĂ€fte. Um bei drohenden zeitweisen SchlieĂungen der Schulen auf einen hochwertigen digitalen Fernunterricht umsteigen zu können, brauche es auĂerdem verfĂŒgbare intelligente Software zum Lernen. Deutschland sei zudem weiterhin angewiesen auf die Zuwanderung von qualifizierten FachkrĂ€ften, denn allein aus eigener Kraft wĂŒrde sich in Zukunft die LĂŒcke nicht schlieĂen lassen, so Thomas Sattelberger.
Die LĂŒcke hat sich gegenĂŒber dem Mittel in den Jahren 2014 bis 2019 um 54 Prozent verkleinert. In den Metallberufen mit minus 95 Prozent sowie im Maschinen- und Fahrzeugbau mit minus 89 Prozent ist der Einbruch besonders stark, wie die "Welt" berichtet. Die Experten haben davor gewarnt, dass der Mangel trotz dieser Entwicklung auf lange Frist erneut eine deutliche Zunahme erfahren könnte.
Ein Treiber dafĂŒr ist gemÀà dem Report auch die Covid-19-Pandemie; einerseits befeuert diese die Digitalisierung und in der Folge die Nachfrage nach den entsprechenden FachkrĂ€ften und andererseits drohen die zeitweisen SchlieĂungen der Schulen gemÀà dem Report einen negativen Effekt auf die MINT-Kompetenzen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu haben, was zu einer BeeintrĂ€chtigung der kĂŒnftigen Sicherung der FachkrĂ€fte fĂŒhrt.
Thomas Sattelberger, Politiker der FDP und Vorstandsvorsitzender der Initiative MINT Zukunft sagte, in der momentan schwierigen Situation brauche es dringend einen Aufbruch in der Digitalisierung mit 20.000 zusĂ€tzlichen FachkrĂ€ften in der IT, flĂ€chendeckendem WLAN und Weiterbildung fĂŒr die LehrkrĂ€fte. Um bei drohenden zeitweisen SchlieĂungen der Schulen auf einen hochwertigen digitalen Fernunterricht umsteigen zu können, brauche es auĂerdem verfĂŒgbare intelligente Software zum Lernen. Deutschland sei zudem weiterhin angewiesen auf die Zuwanderung von qualifizierten FachkrĂ€ften, denn allein aus eigener Kraft wĂŒrde sich in Zukunft die LĂŒcke nicht schlieĂen lassen, so Thomas Sattelberger.
Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile
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