MĂ€dchen und Frauen ĂŒberproportional von Armut bedroht / SOS-Kinderdörfer zum Gedenktag am 17. Oktober
15.10.2025 - 12:08:08Mangelnde Investitionen in GleichstellungsmaĂnahmen
MĂ€dchen und Frauen haben weniger Zugang zu Gesundheitsdiensten, zu Bildung und Sozialleistungen. Niemand sonst wird, gemÀà der Internationalen Arbeitsorganisation, in der Arbeitswelt mehr diskriminiert. Um diese LĂŒcke zu schlieĂen, mĂŒsse die Geschlechtergleichheit gefördert und dem stark traditionsverhafteten, auf sozialer Ungleichheit basierenden weiblichen RollenverstĂ€ndnis entgegengewirkt werden. Laut UN-Women mĂŒssten dafĂŒr jĂ€hrlich rund 360 Milliarden US-Dollar zusĂ€tzlich aufgebracht werden. Ansonsten könnten bis 2030 weiterhin etwa acht Prozent aller MĂ€dchen und Frauen in extremer Armut leben.
Armutstreiber
So helfen die SOS-Kinderdörfer
Die SOS-Kinderdörfer verfolgen bei der ArmutsbekĂ€mpfung einen multidimensionalen Ansatz: Eltern und insbesondere alleinerziehende MĂŒtter erhalten Bildungsangebote und finanzielle UnterstĂŒtzung, um ihr Leben nachhaltig aus eigener Kraft zu bestreiten. Die Hilfsorganisation fördert die Schul- und Weiterbildung von MĂ€dchen und ermöglicht ihnen den Zugang zu Gesundheitsdiensten und psychosozialer Hilfe. Kinder, die die elterliche FĂŒrsorge verloren haben, bekommen in SOS-Kinderdörfern wieder ein Zuhause.
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Boris Breyer
Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 0160 - 984 723 45
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
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