Neuntes Symposium zur Zivil-MilitÀrischen Zusammenarbeit
30.09.2024 - 11:03:07 | presseportal.deDas 9. ZMZ-Symposium stand unter dem Motto:
"Herausforderungen fĂŒr die Zivil-MilitĂ€rische-Zusammenarbeit im Spektrum von Katastrophenschutz bis Landes- und BĂŒndnisverteidigung"
Im Auftaktvortrag dankte StaatssekretĂ€r Thomas Blenke aus dem Ministerium des Inneren im Bundeswehrdepot fĂŒr diese hervorragende Plattform des gemeinsamen Austausches. KapitĂ€n zur See Michael Giss, seit Mitte September der neue Kommandeur des Landeskommandos, ordnete die sicherheitspolitische Lage und die fĂŒr unsere Gesellschaft daraus resultierenden Herausforderungen klar ein.
KapitĂ€n zur See Michael Giss sagte: "Nach allem was wir wissen, haben wir fĂŒnf Jahre Zeit, bis Russland die NATO testen kann. Bis dahin mĂŒssen wir uns fĂŒr einen Kalten Krieg 2.0 mit gĂ€nzlich anderen Rahmenbedingungen, so aufstellen, dass ein Gegner es erst gar nicht versucht, uns zu testen."
Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, die unterstrich, dass fĂŒr eine funktionierende Gesamtverteidigung, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger mitgenommen werden mĂŒssen.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Zivilschutzorganisationen, dem Innenministerium und der Bundeswehr sollen die drÀngenden Fragen mit dem Ziel thematisieren:
Baden-WĂŒrttemberg. Gemeinsam. Verteidigen.
Die Gesundheitsversorgung ist bereits im Frieden ein bestimmendes Thema. Doch gerade in Krise und Krieg kommen auf diesen wichtigen Sektor noch zusĂ€tzliche Belastungsfaktoren hinzu, wie zum Beispiel Verwundete und eine erhebliche Zahl FlĂŒchtender. Die Auswirkungen der "Zeitenwende" auf den SanitĂ€tsdienst der Bundeswehr hatte dabei Generalstabsarzt Dr. Armin Kalinowski fest im Blick.
Der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, Clemens Körner, konnte aus eigener Erfahrung sehr plastisch berichten, welche Auswirkungen Cyberangriffen auf die Verwaltung haben kann.
Die Kerntechnische Hilfsdienste GmbH Karlsruhe begeisterte mit unterschiedlichen Robotern, die teilweise gehÀrtet lÀnger in einer verstrahlten Umgebung eingesetzt werden können. Dabei konnten die Teilnehmer des ZMZ-Symposiums hautnah die LeistungsfÀhigkeit moderner Roboterhunde erleben.
Die ganze Blaulichtfamilie von der Bergwacht Schwarzwald ĂŒber die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, unterschiedlichen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk und dem Deutschen Roten Kreuz und der Bundeswehr. Die vielfĂ€ltigen unterschiedlichen Fahrzeuge und Systeme begeisterten die Besucher.
Pressekontakt:
Landeskommando Baden-WĂŒrttemberg
Leiter der Informationsarbeit
Oberstleutnant Stephan Voges
Telefon: +49 711 5210 4050
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Original-Content von: Territoriales FĂŒhrungskommando der Bundeswehr ĂŒbermittelt durch news aktuell
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