Nationalmannschaft, Bundesliga

Schlotterbeck widerspricht: Keine schnelle Einigung mit BVB

31.03.2026 - 00:40:05 | dpa.de

Nico Schlotterbeck war auf einen guten Weg, in Dortmund zu verlÀngern. Doch plötzlich hat sich die Situation durch eine Personalentscheidung verÀndert. Medienberichte verÀrgern den Verteidiger enorm.

Nico Schlotterbeck (r.) spricht auf dem Platz mit DFB-KapitÀn Joshua Kimmich.  - Foto: Christian Charisius/dpa
Nico Schlotterbeck (r.) spricht auf dem Platz mit DFB-KapitÀn Joshua Kimmich. - Foto: Christian Charisius/dpa

Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat nach dem LĂ€nderspiel gegen Ghana Medienberichten ĂŒber eine unmittelbar bevorstehende VertragsverlĂ€ngerung bei Borussia Dortmund energisch widersprochen. «Ich muss das auch klar dementieren. So weit sind wir leider nicht», sagte der Innenverteidiger im Stuttgarter Stadion vor Reportern nach dem 2:1 der DFB-Elf. Der aktuelle Vertrag lĂ€uft im Sommer 2027 aus.

Zuvor war berichtet worden, dass der 26-JĂ€hrige beim BVB bleiben werde und der Vollzug noch in dieser Woche verkĂŒndet werden solle. Eine Einigung mit Dortmund ist aber nach Aussage des Profis durch die Trennung des Clubs von Sportdirektor Sebastian Kehl eher komplizierter geworden. 

Neue GesprĂ€che mĂŒssen gefĂŒhrt werden

«Ich habe lange mit Sebastian verhandelt. Sebastian ist jetzt nicht mehr da. NatĂŒrlich habe ich Ole auch schon angerufen. Deswegen bin ich sehr verwundert ĂŒber die Berichterstattung auch», sagte Schlotterbeck, der nun mit Kehl-Nachfolger Ole Book weiter sprechen will. 

Eine schnelle Lösung werde es nun nicht geben. «Es ist jetzt auf jeden Fall nicht so weit, dass wir da irgendwie ĂŒber kurzfristige VerlĂ€ngerung schreiben. Deswegen muss ich da auch mal dazu etwas sagen. Das ist jetzt blöd, auch fĂŒr BVB-Fans. Aber wie gesagt, es ist jetzt auch keine einfache Situation fĂŒr mich gerade», warb er um VerstĂ€ndnis. 

VerlÀngerung wieder offen

Auf die Frage, ob nun die Gefahr bestehe, dass er nicht in Dortmund bleibe, antwortete Schlotterbeck: «Was heißt die Gefahr? Wie gesagt, Sebastian ist gar nicht mehr da. Ich habe lange mit Sebastian verhandelt. Ich hĂ€tte jetzt auch wahrscheinlich eine Entscheidung in den nĂ€chsten Wochen getroffen. Jetzt hat sich die Situation schon ein bisschen verĂ€ndert.»

Der Dortmunder LeistungstrĂ€ger wurde zuletzt auch mit vielen europĂ€ischen Topclubs wie Real Madrid und auch dem FC Bayern MĂŒnchen in Verbindung gebracht.

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