Panamas, PrÀsident

Panamas PrÀsident: Panamakanal steht nicht zur Diskussion

30.01.2025 - 21:08:23 | dpa.de

Panamas PrĂ€sident JosĂ© RaĂșl Mulino hat jegliche Verhandlungen mit den USA ĂŒber den Panamakanal ausgeschlossen.

"Panamas SouverĂ€nitĂ€t ĂŒber den Kanal ist klar, es gibt keine Diskussion ĂŒber dieses Thema. Die Seele eines Landes steht nicht zur Diskussion", sagte Mulino.

Er richtet sich dabei an die kurz bevorstehende erste Auslandsreise des neuen US-Außenministers Marco Rubio nach Mittelamerika. In der vergangenen Woche bestĂ€tigte eine Sprecherin die Reise, ohne jedoch die einzelnen LĂ€nder zu nennen. US-Medien zufolge sind ab Ende dieser Woche Stopps in Panama, Guatemala, El Salvador, Costa Rica und der Dominikanischen Republik geplant.

US-PrĂ€sident Donald Trump hatte in seiner Rede anlĂ€sslich seiner Vereidigung AnsprĂŒche auf den Panamakanal gestellt. Zuletzt hatte er mehrfach unverblĂŒmt gesagt, dass die Kontrolle ĂŒber die wichtige Wasserstraße bei den USA liegen sollte. Mulino hatte die AnsprĂŒche Trumps bereits entschieden zurĂŒckgewiesen.

Vor mehr als Hundert Jahren von den USA gebaut

Der 82 Kilometer lange Kanal verbindet in Mittelamerika den Atlantik mit dem Pazifik. Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Ingenieurkorps des US-Heeres gebaut. Am 31. Dezember 1999 ĂŒbergaben die USA die Kanalverwaltung an Panama. Die Transaktion hatte der kĂŒrzlich verstorbene demokratische US-PrĂ€sident Jimmy Carter ausgehandelt.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
politik | 66564609 |